Excerpt von dem Book

Kapitel I
Das Experiment

Das Kaninchen hoppelte glücklich im Schwarzwald herum. Die Sonne schien, das Wetter war unglaublich schön, und das Kaninchen war frei. Endlich bin ich frei, dachte es.

So hatte es sich das Kaninchen dann aber doch nicht vorgestellt. Es wurde ganz plötzlich von hinten hochgenommen. Es konnte den Menschen, der es hochgenommen hatte, nicht sehen-nur seine schönen, teuren Schuhe, in denen das Kaninchen seine kleine, weiße Reflexion sah. Es war zu nervös, um gegen diesen Menschen zu kämpfen, der es so fest hielt, als er es in seinem Privatflugzeug mitnahm.

Sie wurden mit dem Privatflugzeug zu einer Insel geflogen, auf der ein großes Schloß stand. Der Mann brachte das Kaninchen direkt in den dunklen Keller-speziell in ein dunkles Labor. Oh Gott, dachte das Kaninchen. Was wird mir jetzt passieren?

Dann sah das Kaninchen den großen Apparat, der am Ende des Raums stand. Er war fast total aus Glas gebaut; nur die drei kleinen Füße und ein paar Knöpfe waren aus Stahl gemacht. Der Apparat war sehr groß; es gab nur ein paar Zentimeter zwischen dem Apparat und der Decke. Der Mann warf das Kaninchen durch die Tür des Apparats, schloß die Tür und ging zu seinem Schreibtisch am anderen Ende des Raums.

Das Kaninchen hatte furchtbare Angst und machte die Augen fest zu. Es wusste nicht, ob es selbst oder die Maschine bebte. Als es endlich den Mut hatte, die Augen aufzumachen, sah es etwas Furchterregendes: ein großer T-Rex Dinosaurier, der direkt auf das Kaninchen losging.

Das Kaninchen wusste nicht, was es tun sollte und fing an zu weinen. Was habe ich getan, dachte das Kaninchen, dass ich so sterben muss? Es machte die Augen wieder zu und bereitete sich vor zu sterben.

Es starb aber nicht. Es wurde wieder in die Arme des verrückten Mannes genommen, der sich sehr freute, dass seine Zeitmaschine funktionierte. Er brachte das Kaninchen in den Speisesaal. Ein Teller Salat ohne Tomaten wurde vor das Kaninchen gestellt. "Iss," sagte der Verrückte, bevor er den Saal verließ.

Das Kaninchen aß aber nichts und hielt die Augen geschlossen.