University of Rhode Island   International Engineering Program
 

IEP Home
Welcome
Facts & Figures
News & Events
Contact Us



German IEP
French IEP
Spanish IEP
Scholarships
Study Tours
How to Apply



Advisory Board
Alumni Center
Corporate Link
Faculty & Staff
IEP House
Int'l Exchanges
Internships



Colloquia
Resource Center
Publications

University of Rhode Island

 

 

     
Erik Anderson: Bericht 5

Back

   
Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5
   
     
Cliquez pour entrer sur le site internet de Brown & Sharpe S. A.Erik Anderson ist bei der Firma Brown & Sharpe in Wetzlar.

Wazzzaaaaaaap Liebe IEPers!?

Na? Wie schaut es für Euch aus? Ich kann mir vorstellen, daß ihr beschäftigt mit Praktika, andere Arbeiten, oder Sommer-Genießen seid. Bei mir geht es gut. Wie immer, bin ich beschäftigt mit meinem Praktikum bei Brown and Sharpe, und ich bin fast immer unterwegs am Wochenende.

Seit letztem Freitag bin ich hier schon zehn Monate. Das bedeutet, ich habe nur noch fünf Wochen in Deutschland. Ich will nicht nach Hause fliegen! Ich habe meine Freiheit ganz genossen, und ich habe auch viel erlebt. Während ich viel hier in Deutschland gelernt habe, glaube ich, daß ich so viel mehr hier lernen kann. Aber ich muß in weniger als zwei Monaten mein Studium weitermachen. Es wird schlimm, weil Hausaufgabe für mich wie ein Fremdwort geworden ist. Tja, so ist das Leben des IEPer! Mindestens war dieses letzte Jahr ein sehr schöner Urlaub von dem "echten" Leben.

Bevor ich mit meinen Neuigkeiten anfange, will ich meinen guten Kumpel Greg begrüßen. Er ist gerade von seinem sechs Monaten langen Praktikum in Gera nach Hause im Amerika geflogen. Greg: Nach diesen letzten sechs Monaten bin ich sicher in deinen Kräften als ein "global player."

O.k. vor vier Wochenenden (das wäre ungefähr der 15. Juni) bin ich mit Don und Ingo nach Braunschweig gefahren. Es gab einen Katholischen Feiertag an dem Donnerstag, und die südliche Hälfte von Deutschland hat Feiertage an dem Donnerstag und am Freitag. An dem Donnerstagabend sind wir zu einer Party im Audimax gegangen. Es war gut, aber ich glaube, ich war zu müde, um es zu genießen. An dem Freitag habe ich nicht so viel gemacht, weil meine Braunschweiger Kumpeln keinen Feiertag hatten. Am Samstag bin ich mit Riko, Edi, und Ivar zu Velvet gegangen. Ich habe Ingo dort getroffen. Am Sonntagabend sind Don, Ingo, und ich nach Hause gefahren. Das nächste Wochenende ist Greg hier nach Wetzlar gekommen. Am Freitag sind wir zu einer Party für den ersten Tag des Sommers im Steindorf gegangen. Am Samstag sind wir nach Köln, weil Greg noch nicht dort war, Ich glaube die Stadt hat ihm wirklich gefallen. Am Abend sind wir zur¸ck gefahren, und wir sind in diese Disko in Wetzlar, Mex, gegangen. Es hatte eine gute Stimmung, aber die Musik war zu laut! Meine Ohren hatten für die nächsten zwei Tage gesummt. Am Sonntagabend haben wir gegrillt, und dann ist Greg nach Gera gefahren.

Vorletztes Wochenende bin ich nach Erlangen gefahren. Dort habe ich nicht nur Dan, sondern auch Greg, Krista, Lindsey, und Markus getroffen... ein großes IEP Treffen! Es gab zwei Partys, eine am Freitag, und eine am Samstag. Die erste war eine Studentenparty. Und es war echt gut. Ein paar von Dans Mitbewohnern haben es geplant. Am Samstag war es eine Geburtstagsparty für Dans Mitbewohnerin Steffi. Es war auch eine gute Party, aber nicht so viele Leute sind hingekommen. Am Sonntag bin ich zurück gefahren.

Letztes Wochenende bin ich mit meinem Chef, dem Entwicklungsleiter für Brown and Sharpe, nach Rudolstadt gefahren. Rudolstadt ist eine Stadt in Thüringen, und jedes Jahr gibt es ein Tanz- und Folksfest. Mein Chef, Dr. Theska, ist Thüringer (aber er ist bei unserer Firma schon zehn Jahre) und er geht schon mal oft dahin. Es gab viele verschiedene Arten von Musik von vielen Ländern. Zum Beispiel, gab es die Ebony Steel Band, die amerikanische Band Calexico, The Armenian Navy Band, die österreiche Blues-Rockband Los Torpedos, den schottischen Folksänger Dick Gaughan, die bayerische Band Bierm­sl Blosn, usw. Es war ganz interessant, und ich habe viel Spaß gehabt... aber es gab ein paar Probleme. Die erste war meine Schuld. Am Freitagabend hat es viel geregnet, und ich hatte keine Regenjacke mit. Es war noch im Auto. Deswegen glaube ich, daß ich diese ganze letzte Woche erkältet war. Das andere Problem war ein bisschen persönlicher. Ich hatte keine Ahnung ob ich "du" oder "Sie" mit meinem Chef und seinen Freunden benutzen sollte. Es war schwierig, weil er mein Chef ist, aber ein paar Mal hat er mit mir du benutzt. Ich glaube, es ist ein Fall, wo ich niemals für diese Regeln Verständnis haben werde.

Dieses Wochenende habe ich fast gar nichts gemacht. Ich habe ein paar Sachen für die USA in zwei Kisten reingepackt. Hoffentlich kann ich diese Sachen mit einer Brown and Sharpe Maschine aus Wetzlar unterwegs nach Brown and Sharpe North Kingston schicken, oder bestimmt wird es sehr teuer zum Senden sein. Mal schauen, aber ich weiß schon, daß es unmöglich für mich alles im Flugzeug mitbringen zu können ist. Hauptsache ist, daß alles nach Hause kommt. Dieses Wochenende habe ich auch Arbeit für diesen Bericht und meinen Bericht für Arbeit gemacht.

Zu diesem Thema Arbeit, ist mein Projekt fast fertig... oder so fertig wie möglich im einem Monat. Deswegen mache ich einen Bericht, damit jemand das Projekt weitermachen kann, wenn es möglich ist. Ich habe jetzt eine Idee für das Getrieb, daß der Untersetzung machen wird. Vorher haben wir gedacht, daß es reichen wird, wenn wir ein Getrieb mit zwei Keilrippenriemen bauen. Aber es gab Schwierigkeiten mit dem Massenträgheitsmoment bei dem Portal mit dem Motor und Tacho. Damit das Portal im 8 mm stehen bleiben, würden wir Keilriemen mit viele Rippen (¸ber 60) brauchen. So ein System würde nicht praktisch sein. Unsere Lösung ist, daß wir ein Harmonic Drive (http://www.harmonicdrive.de) für das Getrieb nehmen. Die Vorteile von einen Harmonic Drive sind: es kann eine hohe Untersetzung machen; es ist relativ klein und leicht; und es ist spielfrei. Die Nachteile sind: es ist relativ teuer (ungefähr 2000 DM); und es ist nicht sehr steif. Diese beiden Nachteile könnten sehr problematisch sein. Die Herstellungskosten sind schon 10.000 DM, und mit einem Harmonic Drive werden wir nicht so viel mehr für die anderen Bauelemente haben. Das Steifigkeitsproblem ist ein sehr komplexes Reglungstechnikproblem. Diese Charakteristik ist nicht Linear, und es muß mit Tests gemodelt sein. Ich wollte dieses Teil machen, weil ich Reglungstechnik sehr interessant finde, aber es gibt nicht genug Zeit. So gerade schreibe ich einen Bericht darüber, was ich schon gemacht habe. Eine ganz andere Nachricht aus meiner Arbeit ist, daß meine Chef, Dr. Theska (der hat mich nach Rudolstadt mitgebracht) einen Job als Professor der Technischen-Universität Ilmenau akzeptiert hat. Er wird an dem ersten September anfangen. Ich freue mich, daß er diesen Job bekommen hat. Er wird ein sehr guter Professor sein.
Das ist alle für dieses Mal. Hoffentlich werde ich noch einen Bericht schreibe, bevor ich nach Hause fliege. Falls nicht, dann sehe ich Euch in fünf Wochen.

Tschüss,

~Erik Anderson

Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5

 
2000-2001
Internship Reports
Erik Anderson
Craig Boyer
Josh Clements
Peter Dobratz
Markus Downey
Don Dunning
Dan Fischer
Mark Fondi
Lindsey Hopkinson
Krista Martin
Ben Miller
Lindsay Morriss
Paola Perez
Brian Perry
Greg Taylor
Nicole VanKuiken
Lanie Williams

 

Last Updated:  01/10/2003

   
     

Copyright © 1998-2004, University of Rhode Island, International Engineering Program. 
All rights reserved.  Disclaimer.

The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities