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Peter Dobratz: Bericht 3

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SAP HomePeter Dobratz  verbringt den Sommer als Praktikant bei der Firma SAP in Karlsruhe.

Karlsruhe, den 26. July 2001

Hallo Dr. Grandin,

die Arbeit bei der SAP ist noch interessant. Wir beschäftigen uns gerada mit dem Thema Datensammeln von Ferngeräten. Wie kann man Daten aus tausenden CocaCola-Automaten in eine Datenbank übertragen? Wir sind gestern nach Walldorf gefahren. Ich war noch nie da und ich war eigentlich noch nie bei solch einer riesen Firma wie der SAP. Walldorf ist also die Hauptstelle von der SAP und 12.000 Leute arbeiten da. Nach der Besprechung gab es einen Vortrag über Softwarepatente. Es gibt verschiedene Meinungen dazu. Manche Leute denken, daß es überhaupt keine Patente für Software geben soll (http://burnallgifs.org/). Auch manche meinen, daß Software-Patente sehr wichtig sind (http://www.microsoft.com oder http://www.ibm.com). Es gibt aber immer wieder Patente bei der Softwareindustrie, die total offentsichliche Ideen repräsentieren. Patente haben aber keine Wirkung, wenn die Firma sich ihre Patentschutzrechte nicht beim Gericht wehrt. Meine Meinung nach soll es keine Software-Patente geben, weil das im Endeffekt Fortschritte verhindert. Es gibt zum Beispiel keine Patente mehr bei der Chirurgie.

Vor ein paar Wochen habe ich Lindsey, Lindsay, und Brian in München besucht. Da wir alle schon die typischen Münchner Sehenswüridgkeiten gesehen hatten, haben wir uns einfach erholen können. Wir haben Spaß gehabt, obwohl es ziemlich stark geregnet hat genau zu der Zeit als wir draußen waren.
Letzte Woche habe ich ein Klavier gemietet. Da ich kein Klavier bisher gefunden hatte, bin ich ins Musikgeschäft gegangen, um eine Lösung für dieses Problem zu finden. Ich wusste eigentlich nicht, daß man Klaviere mieten kann, aber sie sind gar nicht so teuer. Das Klavier ist von Yamaha und es hat zwar nicht so viel Charakter wie meins in 1890 gebaute zuhause, aber dafür sind keine Saiten verstimmt. Ich habe auch vor kurzem ein Musikarchiv gefunden und man kann kostenlos die Noten runterladen und ausdrücken (http://www.mutopiaproject.org/  ).

In der WG bin ich irgendwie Fachmann der Amerikanischen Küche geworden. Ich war beim Supermarkt und habe Breakfast Bacon (so war's auf der Packung geschrieben) gesehen und gekauft, da ich seit langem keinen Bacon gegessen hatte. Letzte Woche hat Sandra versucht das nachzuahmen, aber sie meinte mein Bacon wäre besser geworden. Jetzt muß ich zeigen, wie man French Toast macht (in Deutschland gibt's irgendeinen französischen Begriff, den mir gerade nicht einfällt).

mfG, Peter dobratzp@ele.uri.edu
 

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2000-2001
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Last Updated:  01/08/2003

   
     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities