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Krista Martin berichtet über Musik in Deutschland. Gruß
Gott Dr. Grandin!
Es tut mir leid, dass dieser Brief sehr spät ist. Ich habe
vergessen, dass er in meinem Outbox war.
Letztes Wochenende (7/4) hatte ich Geburtstag. Ich bin 22 Jahre
alt! ACK! Wann ist das passiert?? Ich bin zu Dan in Erlangen
gegangen. Ich habe mit ihm in dem Bahnhof getroffen, und wir
sind nach Hause gegangen. Seine Mitbewohner, Steffi, Anja,
Frank, und Matthias, waren da. Das Wetter war wunderbar, also
wir haben Basketball gespielt. Dan hat Steffi und Anja in
Basketball trainiert. Die Mädel haben zu schießen, den Ball zu
dribbeln, und die "Dreifach-Drehung" Position gelernt. Nach der
Aufgabe waren Steffi und Anja viel besser. Wir haben drei gegen
eins gespielt, aber leider hat Dan gewonnen.
Samstag war mein Geburtstag. Meine Eltern, Greg, und Erik
haben mich angerufen und zu mir gesungen. Dan hat mir eine
kleine Kuh, die Muh sagt, Euroäspisches DVD Software, und 3
Teletubby Postkarten gegeben. (Fragen Sie nicht...) Wir sind mit
zwei Mitarbeitern von Dan nach Forchheim gefahren. Wir sind nach
Wabala gefahren und spazierensgegangen. Die Berge waren sehr
schön. Man kann viele von dem Gipfeln sehen. Es gibt viele
Kreuzen in den Gipfeln von den Bergen, und eine kleine Kirche.
Wir sind am Samstag viel gewandert.
Sonntag sind Dan, drei Mitbewohner von Dan, und ich zurück
nach Wabala gegangen. Wir haben in einem kleinen Restaurant
gegessen. Wir haben Sch”ufele bestellt. Sch”ufele ist eine
Schulter von einem Schwein. Es schmeckt ein bisschen nach
"Barbecue Rippchen". Erinnern Sie sich, wenn Sie nicht weiter
gehen, treiben Sie ein Sch”ufele sich weiter. Danach sind wir
geklettert. Das war sehr cool! Ich bin nie auf einen Fels
geklettert, aber ich bin einmalin ein "Rock Gym" in Colorado
gegangen. Aber, Rockklettern ist nicht dasselbe. Frank, ein
Mitbewohner von Dan, ist zuerst vorgesteigen. Er musste das Seil
zu dem Gipfel bringen. An diesem hatte er keine Sicherheit bis
die erste Clip und das ist warum Frank vorgesteigen ist. Dan ist
als Nächster geklettert und dann war ich daran. Ich hatte keine
Ahnung, wohin ich gehen sollte, aber Frank und Dan haben mir
geholfen. Es war sehr verschieden von dem Rock Gym. Aber, ich
hatte keine Angst. Manchmal war ich ein bisschen klemmend, aber
endlich habe ich den Gipfel erreicht. Dann musste ich zurück
nach unten gehen. Hinunter zu klettern ist cool, weil man
manchmal horizontal springen kann. Frank hat gesagt, "Mach ein
bischen Spaß" und ich bin von dem Rock gesprungen. Dann hat
Frank gesagt, "Und jetzt viel Spaß!" Hier ist 1 Meter, und ich
bin ein Meter gefallen. Ich glaube mein Herz ist ein bisschen
gesprungen, aber es war OK. Den Rest des Tages sind wir
geklettert. Anja hat viele Photos hierbei gemacht. Diese Photos
sind außergewöhnlich, weil sie von uns an den Felsen sind.
Zurück nach Marloffstein sind wir in ein Cafe gegangen. Wir
haben Kaffee und heiße Schokolade getrunken. Es war ein
ausgestopftes Eichhornchen in diesem Cafe, und es hat mit mir
gesprochen. Er hat mich gefragt, wo Alison ist. Ich habe ihm
gesagt, daß Sie in Rhode Island ist. Er wollte, daß ich die RSM
(Rhody Eichhornchen Miliz) anrufe, weil er die Nummer verloren
hat. Aber ich habe gesagt, daß ich ihm die Nummer nicht geben
könnte, weil der Befehlshaber gesagt hat, daß die Nummer privat
ist. Er war ein bisschen ärgerlich mit mir, so sind wir gegangen.
Ich glaube, daß Eichhornchen überall ganz gleich sind.
~Krista Martin
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