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Brian
Perry ist bei der Firma Volkswagen in Braunschweig.
Sehr geehrter Dr. Grandin,
Wie geht es? Es geht gut hier, trotz dem schlechten Wetter.
Es ist fast unglaublich. Es ist Anfang Juni und ist kalt und
regnerisch. Ich dachte, Juni wäre warm und schön. Warten! Es ist
Deutschland und ebenso mehr, Braunschweig. Das erklärt viel.
C'est la vie... Sehr wenig ist passiert seit meinem letzten
Bericht, also dieser wird ganz kurz sein.
Am 16. Mai habe ich mit den Chemical Engineering Studenten
von URI, die mit der zwei Wochen Reise nach Deutschland (Gibt es
ein offizieler Name für diese Reise?) gekommen sind. Ich habe
Ihnen das Prozesslabor bei VW gezeigt und ein bißchen über
Arbeit mit VW gesprochen. Hoffentlich war ich nicht so
langweilig und die Arbeit hat mindestens ein wenig interessiert.
Ich denke, daß die Tradition von Chemical Engineering
Praktikanten bei VW weitergemacht werden sollte. Es konnte eine
lange oder kurze Tradition sein. Ich weiss nicht, ob es andere
Praktikanten außer Liz Ponte und mir gab. Wissen Sie, ob ein
anderer nächstes Jahr bei VW arbeitet?
Jetzt ein kleines bißchen über meine Arbeit. Ich erkläre ein
bißchen wie die Kotflügeln gemacht werden. Jeder Kotflügel geht
durch sechs Schritte. Der erste Schritt ist ohne Nachbehandlung.
Das heißt, der Teil besteht nur aus den Kunstoffen. Keine Lagen
sind aufgelegt. Mit jedem nächsten Schritt wird eine Lage zu dem
Teil aufgelegt. Die ersten Lagen sind ein Leitprimer. Dann wird
ein Füller aufgelegt. Danach wird ein Base Coat aufgelegt. Die
letzten zwei Schritte sind zwei Lagen von einem Clear Coat. Jede
Lage macht den Teil stärker. Nach dem letzten Clear Coat ist der
Teil insgesamt fertig. Es kann benutzt werden, um ein Auto zu
bauen.
Ich bin dieses Wochenende zu der Autostadt in Wolfsburg
gegangen. Ich dachte, es war ganz interresant. Es hat viele
Attraktionen über das Thema von Mobilität. Es gab ein Museum von
vielen Autos durch die Geschichte von den Firmen der Volkswagen
Group. Jede Autofirma hatte auch ein Pavilion. Ich dachte, die
Pavilionen von Volkswagen, Audi, Seat, und Bentley waren am
interresanten. Ich dachte, die Volkswagen Pavilion war am besten,
weil ich ein Conceptmodell von der D-Klasse gesehen hatte. Ich
habe an diesem Projekt für drei Monate gearbeitet und habe vor
diesem Wochenende ein Bild oder Modell für das Auto nie gesehen.
Das Auto ist sehr schön, aber vielleicht habe ich diese Meinung,
weil meine Arbeit geholfen hat, um dieses Auto eine Wirklichkeit
zu machen. Meine Arbeit war nur ein sehr kleiner Teil von dem
ganzen D-Klasse Projekt, aber ich habe noch viel stolz.
Das ist alles für jetzt. Ich wünsche Ihnen einen schönen
Sommer und ich schreibe wieder in ein paar Wochen. Bis dann!
Tschüß!
MfG,
Brian S. Perry
Volkswagen AG Braunschweig, Deutschland
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