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Liz Andrade: Bericht 1

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Liz Andrade macht ihr Praktikum bei Preuße Baubetriebe in Hamburg.

Hallo von Deutschland!

Von September bis März war ich in Braunschweig wie die anderen IEP Studenten. Braunschweig war eine gute Erfahrung. An der TU habe ich sieben Vorlesungen genommen. Das war ziemlich viel, aber ich habe viele technische Worte gelernt. Für die Leute, die Bauingenieure sind, hat TU Braunschweig viele Vorlesungen. Ich habe Abfallswirtschaft, Verkehrswegebau und Stadtplanung genommen. Alle diese Vorlesungen können nach URI übertragen werden. Ich habe auch Sprachunterrichte genommen. Es war auch sehr gut und ich habe viele Grammatik gelernt. Ich bin auch in andere Ländern gegangen. Während des Semesters ist die beste Zeit zu reisen. Das Reisen ist ein gut, um eine kurze Pause von der Schule zu haben. Ihr könnt zu viel erfahren und andere Kulturen kennenlernen. Eine Sache, die ihr probieren mueßt: Lernt andere Leute von anderen Ländern kennen. Wenn man mit fremden Leuten spricht, wird euer Deutsch besser. Probiert auch einen Sport. Ich habe Field Hockey und Ultimate Frisbee gespielt. Ich habe viele deutsche Studenten kennengelernt. Ich habe viel Spaß gehabt. Das Frisbee Team hat auch ein Turnier im Dezember gehabt. Bei diesem Turnier gibt es viele Teams von anderen Ländern und deutschen Unis.

Jetzt bin ich in Hamburg. Dieses Stadt ist phantastisch, aber das Wetter (im März) ist nicht so phantastisch! Meistens gibt es Regen! Wenn die Sonne scheint, ist Hamburg schön! Ich wohne bei einer Familie. Sie sind sehr nett und freundlich. Ich kann „first-hand“ sehen, wie eine deutsche Familie lebt! Diese Familie hat zwei Töchter, Steffi und Sarah. Sie sind 24 und 17 Jahre alt. Die Mädchen haben immer Spaß! Die junge ist wie mein Bruder. Ich meine, daß sie sehr lustig wie mein Bruder ist. Sie kann alle zum lachen bringen! Jeden Tag esse ich deutsches Essen. Das Essen hier in Deutschland ist besser als ich zuerst gedacht habe. Fast jeden Abend essen wir zusammen. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Es ist gut diese Unterschieden in der Kultur zu sehen und auch mehr über die deutschen Leute zu erfahren.

Oh yeah, ARBEIT! Ich arbeite bei Preusse Baubetriebe GmbH. Diese Firma ist sehr groß. Sie hat über 400 Mitarbeiter. Ich habe zwei Chefs. Der Firmenchef heißt Carsten Bröker. Meine andere Chefin heißt Frau Hertel. Sie redet mit mir manchmal schnell Deutsch. Durch ihre schnelle Aussprache ist es schwierig für mich den Sinn der Sätze zu verstehen. Deshalb muss sie die technischen Fachbegriffe anders erklären. Ich arbeite auf einer Baustelle und Frau Hertel ist die Bauleiterin auf der Baustelle. Jeden Tag muß ich einen Helm und Stiefel mit Stahlkappen tragen. Wenn es regnet, trage ich eine helle gelbe Regenjacke. Ich sehe sehr schick aus! Just kidding! Jetzt bauen wir Mehrfamilienhäuser. Auf der Baustelle gibt es vier Häuser, die gebaut werden. Jeden Tag haben wir viel zu tun und zu überprüfen. Zum Beispiel: diese Woche sind die Küchen für „Haus 4“ gekommen. (Ich weiß, REAL EXCITING! haha!) Wir haben ein kleines Problem gehabt. In sechs Küchen wurden die Steckdosen am falschen Ort installiert. Der Elektriker hat die Steckdosen deshalb ummontieren müssen. Jetzt muß der Maler kommen und die Wände wieder malen. Wir sind ein bißchen spät mit unseren „dead-lines“. Die Leute auf der Baustelle sind sehr nett. Jeden Tag gibt es viele Leute von Preusse und anderen Firmen auf der Baustelle, wie die Elektriker, Maler, Tischler, usw. Der Elektriker ist sehr lustig! Ich lache wenn er redet! Er gibt Frau Hertel ein schwer Zeit! Aber das ist nur aus Spaß. Die Deutschen erbauen ihre Häuser anders als wir. Alles ist von Beton gemacht! Kein Holz! Die aeußeren Wände sind aus Backstein. Das ist alles für jetzt! Dieses Wochenende gehe ich mit meiner Gastfamilie nach Muritz für Ostern! Wir werden Fahrrad fahren und paddeln (vielleicht!)

Tschüs!

MfG,
Liz Andrade
 

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2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
John Colwell
Chris Cummiskey
Bassem Dib
John DiMuro
Peter Dobratz
Dan Flyntz
Ilgin Hasbora
John Kelly
Chris Lepore
Mike Lilligreen
Karey Long
Josh May
Colin McDonald
Peter Phelps
Eric Sargent
Rachel Starr

 

Last Updated:  01/10/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities