University of Rhode Island   International Engineering Program
 

IEP Home
Welcome
Facts & Figures
News & Events
Contact Us



German IEP
French IEP
Spanish IEP
Scholarships
Study Tours
How to Apply



Advisory Board
Alumni Center
Corporate Link
Faculty & Staff
IEP House
Int'l Exchanges
Internships



Colloquia
Resource Center
Publications

University of Rhode Island

 

 

Liz Andrade: Bericht 2

Back | Next

Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5 | Bericht 6 | Bericht 7
Liz Andrade macht ihr Praktikum bei Preuße Baubetriebe in Hamburg.

Hallo Frau Kirchner und die Rhodies,

viele Grüße aus Hamburg! Wie geht es Euch?!?! Well, hier ist was ich getan habe für die letzten paar Wochen.

Ostern in Deutschland. Ostern in Deutschland ist wie Ostern in den USA, Schokolade, Ostereier, Osterhasen, usw., aber die Deutschen gehen zur Kirche am Samstagabend. Für Ostern bin ich nach Müritz mit meiner Gästfamilie gegangen. Müritz ist ein kleiner See in Ostdeutschland. Es ist in Mecklenburg-Vorpommern gelegen. Am Karfreitag haben wir das Auto gepackt und sind danach 3 Stunde gefahren. Als wir da angekommen sind war das Wetter sehr schön! Ungefähr 17˚C! Das ist sehr warm für Norddeutschland im März. Wir sind im Müritz-Paradies geblieben mit Herrn Flashaars Schwester und ihrer Familie. Am Samstag haben wir auf der Müritz gepaddelt! Das machte viel viel Spaß! Das Wetter war echt super. Sonnig und 20˚C! Wir mussten t-shirts und kurze Hosen tragen. Wir haben im Wald (neben der Müritz) Mittagessen gegessen. Es war sehr friedlich und ruhig. Am Ostersonntag haben wir nicht so viel gemacht. Wir waren ein bißchen müde vom Paddeln. Ich bin in die „Groeßte Feldsteinscheune Deutschlands“gegangen. Dieses Ort hatte viele Werkstätten für Hand- und Kunsthandwerk. Dann waren wir in Waren. Ja, habe ich gesagt, wir waren in Waren! Waren ist eine Kleinstadt an der Müritz. Da sind wir durch die Innenstadt spazierengegangen und haben neben dem Wasser gesessen und Cappucinos getrunken. Städte (und Staaten) im Osten sind ein bißchen unterschielich als die Städte in Westdeutschland. In den Innenstädten ist alles (oder fast alles) renoviert. Aber in den Vororten und auf dem Land sieht es meistens nicht so gut aus. Die Häuser sind alt und baufällig. In Ostdeutschland haben die Leute auch die ostdeutschen Autos, Trabies!

Arbeit...hmmm. In den letzten paar Wochen gibt es nicht so viel Neues und Interessantes hier. Aber wir haben mehr Problem mit den Steckdosen! Es gibt noch sechs, die am falschen Ort installiert sind. Naturlich hat der Elektriker gesagt dass er nicht die Steckdosen unmontieren wird. Jetzt wird er das machen weil die Architektin hat ihn gefragt! Baubesprechungen…auch viel Spaß! Besprechungen sind nicht so interessant aber helfen , dass die Zeit schneller vergeht. Jeden Donnerstag haben wir eine Besprechung mit den Architekten und dem Bauherr. Wir sprechen (oder sie sprechen!) über was auf der Baustelle passieret ist. Jetzt haben wir eine große Umplanung für unsere Häuser. In Haus 2C muessen wir eine Wohnung in zwei Wohnungen machen. Auch in Haus 3A muessen wir die 2-Spänner Wohnungen in 3-Spänner Wohnungen machen. Dies ist ein großes Problem weil ein paar Wände entfernt werden muessen und neue Wände gebaut werde muessen. Die Haustechniker muessen alle ihre Kabel, Rohre, usw unmontieren. Es ist nur Chaos! Erregende Nachrichten! Wir haben die WC’s und Waschtische für Haus 4 bekommen. Das beduetet dass Haus 4 fast fertig ist. In zwei Wochen kommt der Putzer zum Haus 4. Nachdem er weg geht, ist Haus 4 fertig. Bevor habe ich gesagt dass alles aus Beton betoniert ist. Ich meinte alles, sogar die Decken! Zuerst kommt ein “prefabricated” Decke. Auf dieser Decke stecken die Elektiker alle ihre Kablen, die Sanitär Leute alle ihre Rohren, usw. Der Stahlman legt all seinen Stahl auf dieser Decke. Diese Stahl ist für Verstärkung und Stütze. Wenn alle die Dinge installieret sind, kommt das Oberteil des Beton. Die Betonarbeitere stehen auf der Decke und warten auf den Container des Beton. Sie tragen helle gelbe Gummi-Stiefel und muessen das Oberteil des Beton eben machen.

Leben mit meiner Familie! Es ist sehr gut. Ich bin sehr dankbar dass ich mit einer Familie wohne. Jetzt am besten war Ostern (wie ich oben beschrieben habe) und letzten Freitag. Lezten Freitag sind wir in ein paar Diskos gegangen. Es war viel viel Spaß! Wir haben von ungefähr 10 bis 6Uhr Morgens Party gemacht. Zuerst waren wir bei Daniel (ein Freund von meine Gästschwester. Dann waren wir in zwei Kneipen und zuletzt in einem Techno Club. Selbstverständlich war ich am nächsten Tag erschöpft. Aber es war viel Spaß!

Und, jetzt muß ich wieder zu Abendessen gehen. Ich hoffe alles ist am besten in Rhode Island!

Tschüß,
Liz

PS An alle, die bei Pete waren, vor ein paar Wochenenden:. Vielen Dank für eine gute Zeit. Es war eine nette Pause vom Leben hier in Hamburg! Die Geschichten, die ich gehört habe, waren wirklich hilarious und lustig! Vielen vielen Dank!
 

Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5 | Bericht 6 | Bericht 7

 
2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
John Colwell
Chris Cummiskey
Bassem Dib
John DiMuro
Peter Dobratz
Dan Flyntz
Ilgin Hasbora
John Kelly
Chris Lepore
Mike Lilligreen
Karey Long
Josh May
Colin McDonald
Peter Phelps
Eric Sargent
Rachel Starr

 

Last Updated:  01/08/2003

     

Copyright © 1998-2004, University of Rhode Island, International Engineering Program. 
All rights reserved.  Disclaimer.

The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities