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Liz Andrade: Bericht 5

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Liz Andrade macht ihr Praktikum bei Preuße Baubetriebe in Hamburg.

Hallo Frau Kirchner und die Rhodies,

für Christi Himmelfahrt war ich bei Karey in Stuttgart. Am folgenden Mittwoch (15.05) bin ich nach Hause geflogen. Meine kurze Reise war eine Überraschung für meine Großmutter. Sie hatte keine Ahnung, daß ich nach Hause fliegen würde. Jeden Mittwoch um 16:30 (USA Zeit) rufe ich sie an. So um 16:30 Uhr habe ich sie vom Handy meines Vaters angerufen und fünf Minuten später klopfte ich an ihre Tür. Sie war froh, glücklich und überrascht, daß ich dort war. Ich bin nach Hause geflogen, weil meine Mutter und alle meine Freunde von der Universität graduieren werden. Ich bin sehr stolz auf meine Mutter und meine Freunde. Aber hauptsächlich auf meine Mutter. (Sie hat einen besseren GPA als ich!) Als ich bei Karey war, schrieben wir Karten für unsere Freunde. Am 19. Mai gab ich unseren Freunden die Karten und natuerlich Gummibärchen! Sie waren glücklich und überrascht, daß Karey und ich an sie gedacht haben. Während ich zu hause war, tat ich so viel! Natürlich hatte ich viel Spaß. Ich bin auch zu einigen "Graduation" Parties gegangen. Bei meiner beste Freundin Julie habe ich Karaoke gesungen. Ihre Eltern haben die Karaokemaschine gemietet. Julie und ich haben "Wind Beneath My Wings" zu Jim Primeau gesungen. Es war so lustig. Aber ich denke, dass nur Karey (und vielleicht ein paar andere Rhodies) werden das lustig finden, weil nur ein paar Leute Jim Primeau kennen.

Ich habe auch mit meinem High School Feldhockey Trainer gesprochen. Jetzt bin ich die neue Assistant Trainer für die Junior Varsity Mannschaft. Das ist super für mich! Ich glaube, daß ich im Herbst nicht Feldhockey spielen werde. Warum? URI hat einen neuen Trainer weil mein Trainer (von letztem Jahr) gekündigt hat. Damit denke ich dass ich für die Universität im Herbst nicht spielen werde. Feldhockey ist auch mein Lieblingssport. Deshalb wenn ich ein Trainer bin, finde ich das gut! Der einzige Nachteil ist dass ich im frühen August nach Hause fliegen muß. Während ich zu Hause war, habe ich einen Freund gesehen, der mit der US Air Force im Juli anfangen wird. Ich habe auch das ASCE Kanu gesehen. Sie haben die Regionals für das achte Jahr in einer Reihe gewonnen! Sie gehen Mitte Juni nach Wisconsin für Nationals. Hoffentlich werden wir nächstes Jahr Regionals für das neunte Jahr in einer Reihe gewinnen. Ich denke, daß wir eine gute Chance haben werden, weil Karey, Dara und ich dort sein werden! Haha! Während meiner Reise habe ich auch noch ein paar weitere Unterschiede zwischen den USA und Deutschland bemerkt. Aber ich denke, daß ich uebr diese Unterschiede in meinem letzten Bericht schreiben werde. (Ich meine, wenn ich mit meiner Zeit hier in Deutschland fertig bin.) Insgesamt mein Reise nach Hause war super toll!

Nach meiner Reise bin ich gleich zur Arbeit gegangen. Wir hatten viel Papierarbeit zu machen. Ich mußte die Rechnungen und die Lohnstunden kontrollieren. Frau Hertel und ich hatten auch viele Dinge auf der Baustelle zu prüfen und kontrollieren, weil sie Urlaub von 10. Juni bis 28. Juni hat. Andere Nachrichten von der Baustelle. Haus 4 ist fertig! Die Reinigungsleute sind auch fertig. Das bedeutet, dass ich die Wohnungen noch einmal prüfen und kontrollieren muss, um zu vergewissern, daß alles in Ordnung ist. Die Umplanung in Haus 2 und 3 hat auch begonnen. Die Mauerer haben alle Wände abgebrochen und werden bald die neuen Wände bauen. Nächste Woche gehe ich mit Steffi (meiner Gastschwester!) nach Kreta. Wir werden dort für 11 Tage sein! Ich kann es nicht erwarten! Nja, ist das nicht gut!!!!

Ich hoffe alles geht prima in RI! Das war's bis zum sechsten Bericht!

Tschüß, Liz Andrade

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2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
John Colwell
Chris Cummiskey
Bassem Dib
John DiMuro
Peter Dobratz
Dan Flyntz
Ilgin Hasbora
John Kelly
Chris Lepore
Mike Lilligreen
Karey Long
Josh May
Colin McDonald
Peter Phelps
Eric Sargent
Rachel Starr

 

Last Updated:  01/10/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities