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Liz Andrade: Bericht 7

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Liz Andrade macht ihr Praktikum bei Preuße Baubetriebe in Hamburg.

Hallo Frau Kirchner und die Rhodies,

hallo! Ich bin von Kreta zurückgekommen! Und es war wirklich super und ich hatte viel viel Spaß! Jeden Tag war es über 30 Grad und sonnig!

Hier ist ein “kurzer" Überblick. Steffi und ich sind nach Kreta am 19. Juni geflogen. (Steffi ist eines der Mädchen, mit denen ich lebe) Wir sind in Kreta um 20Uhr angekommen und haben das Hotel, in Chersonissos 30 Minuten später erreicht. Aber nachdem wir im Hotel waren, hat die “Receptionist" uns erzählt, daß wir in einem anderen Hotel für die Nacht bleiben mußten. Sie hat erklärt, daß einer der Flüge von Mittwoch aufgehoben worden war und deshalb mussten die Leute in ein paar Zimmern die Nacht bleiben. Das war ein bißchen ärgerlich, aber wir hatten trotzdem ein Zimmer.

In der Nacht sind wir spazierengegangen und haben die Stadt angeschaut. Als wir über die Straße gegangen sind, haben sich uns alle Arbeiter von den Restaurants, Kneipen, und der discos h (und anderen Leuten) genähert. Sie haben gesagt (auf Englisch), "Hi. Where are you from? You should come to our bar because it's Happy Hour and the drinks are buy one get one free!" Aber jede Kneipe hatten "Happy Hour und Buy One get One Free." Wir haben zwei Jungs von Holland kennengelernt in der Nähe von unserem Hotel. Wir sind mit den Jungs zu einer Hollaendischen Kneipe, die Japapaaaah heisst, gegangen. Es war viel Spaß dort. Alle Leute waren von Holland, aber sie waren sehr freundlich. Wir haben eine Mischung von Deutsch und Englisch gesprochen. Sehr interessante Unterhaltungen! Ich habe einen der “Shots" gemacht, die der bartender jedem für frei gegeben hat. Ich bin so besonders. Just kidding! Wir sind in das Hotel ein bißchen spät zurückgekommen und wir mußten früh aufwachen, um unsere Hotel zu ändern! Oops!

Die nächsten paar Tage haben wir in der Sonne gelegen und Fußball geguckt! Ich habe das Spiel USA gegen Deutschland angeschaut. Wir haben gut gespielt, aber ihr Torman ist wirklich gut, damit wir nicht gewonnen haben! Samstagnacht haben Steffi und ich entschieden daß wir nicht mehr faul sein sollen. Deshalb sind wir zu einer Disko nahe unserm Hotel, die heißt Baja Club gegangen. Es war echt cool mit guter Musik und viel Leuten. Die Bartenders waren wirklich freundlich. Einer von den Bartenders, die aus Irland kommt, studiert das gleiche Fach wie ich an ihrer Uni. Wir haben über Schule und die Unterschiede zwischen unseren Universitäten geredet. Sie hat gesagt, daß es großartig war, daß URI ein gutes Austauschprogramm hat. Ich bin so stolz! Jeder interessierte sich immer, woher man kommt. Die Hälfte der Zeit haben sie gedacht, daß ich von Holland, wegen meines Haars, war. (Wenn du blondes oder helles rotes Haar hast, denken die, daß du von Holland bist. Ich weiß nicht warum!) Und, als ich ihnen erzaehlt habe, daß ich von den USA bin, waren sie wie "Isn't that kind of far to come here for vacation?" Dann habe ich erklärt daß ich eine Austauschstudentin bin und bei Steffi in Hamburg wohne. Jene Nacht haben wir Leute von Stuttgart kennengelernt. Wir haben die restliche Nacht mit ihnen gesprochen und haben Pläne gemacht sie am nächsten Tag zu treffen und nach Knossos gehen.

Am nächsten Morgen, nach 4 Stunden Schlaf, sind wir aufgestanden, haben Frühstück gegessen und sind zum Treffpunkt gegangen. Die Jungs, Martin, Michael und Frank hatten ein Auto gemietet und sie haben uns am Hard Rock Café abgeholt. Wir sind dann nach Knossos gefahren. Knossos ist, wo es die Ruinen eines Minoan Palasts gibt. Wir haben eine Tour “auf deutsch" genommen, aber ich habe trotzdem viel gelernt. In der Geschichte haben alle Leute ihre Paläste gleich gebaut. In der Mitte (Norden zu Süden) war ein großes offenes Gebiet (oder Gallerie). Im Westen waren die Küche, Esszimmer und Geschäft Typ Zimmern. Im Osten haben sie alle geschlafen. Ich glaube, daß man es sehen muss, um das interessant zu finden, aber es war Kultur! Nachher sind wir nach Heraklion, der Hauptstadt, gegangen, und sind im Mittelmeer geschwommen. Das Wasser war echt klar und warm! Unbedingt phantastisch!

Am Montag haben Steffi und ich ein Auto gemietet und sind nach Rethymnon gefahren. Es ist eine sehr alte Stadt mit engen Straßen und kleinen Häusern. Es hat einen großen Hafen und die Küstenwache (Coast Guard) ist auch dort. Wir haben Rethymnon verlassen und sind zu den Bergen gegangen. Schlechte Bewegung! Wir sind nur links, rechtes, hoch, tief durch die Berge gegangen! Die Straßen in Kreta sind nicht so gut und in den Bergen sie sind schlimmer. Aber es war schön dort oben! Die Berge sind nicht wie die in New Hampshire sind. Es gibt nicht viele Bäume und es ist sehr sehr trocken. Sie haben viele Probleme mit Feuer dort. Das nächste kulturelle Ding, das wir gemacht haben, war eine Reise in den Süden und Osten von Kreta. Wir sind nach den Städten von Ierapetra und Sitia und zum Strand in Vai gegangen. Vai ist der östliche Strand auf Kreta. Es ist auch der Strand wo die Deutschen ein "Bounty" und Martini Werbungen gemacht haben. Es gab auch Palmen. Sehr aufregend! Aber der Strand war schön und das Wasser war viele Farbstufen von blau.

Den Samstag, bevor wir nach Hause gekommen sind, sind wir zu einem “Open Air" Markt in Heraklion gegangen. Ich habe nie so viele Leute am gleichen Ort gleichzeitig gesehen! Jetzt weiß ich warum. Alles ist wirklich preiswert und du kannst irgendetwas finden, das du suchst! Ausser den kulturellen Sachen, haben wir viel Zeit in der Sonne gelegen, sind im Mittelmeer geschwommen, durch die Stadt spazierengegangen und haben uns amüsiert. Wir sind auch zu Discos gegangen und sind am letzten Abend zurück zu Baja Klub gegangen und haben mehr Leute von Holland, England usw. kennengelernt. Wir sind zurück nach Deutschland am gleichen Tag der Fußballweltmeisterschaft geflogen! Deutschland gegen Brasil. Wir haben der Spiel nicht angeschaut aber unser Pilot hat uns auf dem Laufenden gehalten: Brasilien 2, Deutschland 0. Es ist schade, daß Deutschland nicht gewonnen hat, aber vielleicht werden sie 2006 gewinnen. Kreta war eine super tolle hammer Zeit. Ich schlage vor, daß wenn ihr die Chance erhaltet, während eures Praktikums zu reisen, Griechenland (Kreta) ist ein super Ort! Das Wetter ist phantastisch, die griechischen Leute sind freundlich, es gibt viele Leute von überall in Europa kennenzulernen, viele Kultur und selbstverständlich viele Chancen Parties machen! Ich wünsche euch ein schoenes Woche und ich hoffe alles geht prima in RI!

Viel Spaß und bis nächstes Mal.

Tschüß, Liz Andrade

PS Das Wetter hier in Hamburg ist nicht so gut. Wir haben nur grauen Himmel und Regen. Schade!!!!

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2001-2002
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Last Updated:  01/08/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities