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John Colwell: Bericht 2

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John Colwell arbeitet bei Hilti in Kaufering.

Guten Tag,

Ich will Ihnen eine Geschichte über letztes Wochenende erzählen. Ich wollte in die Schweiz, um einen Freund von mir zu besuchen und hatte einen Fahrschein in die Grenzstadt St. Margrethen gekauft. Ich dachte, dass ich in St. Margrethen eine Schweizer Bahnkarte oder Halbsteuerkarte, wie es in der Schweiz heißt, kaufen könnte um 50% für den Rest der Reise zu bezahlen. Nach einer Stunde im Zug habe ich mich daran erinnert, dass ich keinen Ausweis dabei hatte und einen brauchte, um über die Grenze zu fahren.

Ich habe den Freund angerufen und ihm mitgeteilt dass ich umdrehen musste. Nachdem ich meinen Ausweis abgeholt hatte, bin ich zurück in den Bahnhof gegangen und habe nach dem nächstenZug gefragt. Es war ungefähr 5 Uhr und es gab keine mehr. Ich habe meinen Fahrschein zurück verkauft und mich bereit gemacht zu gehen. Offenbar habe ich sehr enttäuscht ausgesehen weil der Bahnhofkassierer gesagt hat, “Warten Sie. Vielleicht kann ich Sie fahren." Er wollte um 6 Uhr nach Madrid, Spanien fahren. Ich konnte es einfach nicht glauben und ich habe ihn zwei mal gefragt ob ich ihn richtig gehört habe. Es war wahr, und ein und ein halb Stunden später war ich in einem blauen Möbelwagen mit zwei fremden deutschen Männern, die ich nie vorher getroffen habe. Sie waren aber nett, und freundlich und ich konnte ein bißchen schlafen, auch mit dem Dampf der sechs hinten gelagerten Motorrädern (Dirt Bikes).  Um 0 Uhr haben sie mich an der Ausfahrt den Autobahn raus gelassen und ich habe Bob, den Freund, angerufen mich abzuholen.

Am nächsten Tag bin ich Schifahren gegangen und das hat viel Spaß gemacht. Ich bin nur einmal sehr kräftig gefallen. Ich muss zugeben dass ich nicht gut war, ich bin viel mal gefallen, aber ich kam zurück in einem Stück und das ist etwas. Die Nacht danach war einen anderen Freunds 21ten Geburtstag. Bevor wir sogar ein Getränk haben konnten, hat er sein ganzes Zimmer mit 3 cm Wasser überschwemmt. Er wollte das Bier kalt halten und hat seine Dusche gestoppt um sie zu füllen. Dann haben wir Abendessen gemacht, bevor er sich daran erinnert hat. Sehr komisch für uns, aber alles was drin war, war ganz nass. Auch meine Schuhe. Aber wir haben alles in 20 Minuten geputzt und dann hat die Party angefangen. Ich werde nicht alles darüber erzählen, am meistens weil ich nicht alles erinnern kann, aber es hat Spaß gemacht bis ich mich unter ein 1 Meter hoch Spaziergang gefunden habe. Bob und Ich waren allein. Irgendwo. Beiden von uns war es sehr übel und wir wollten nur nach Hause gehen aber wir konnten nicht laufen oder aufstehen. Es hat ungefähr 2 Stunden gedauert bevor wir laufen konnten und er in der Dusche sechs Stunden geschlafen während ich sein Bett gestohlen habe. Ich hatte einen guten Schlaf, aber ich glaube er nicht.

Den ganzen nächsten Tage bis zum Abendessen habe ich mich krank gefühlt und wir haben nichts gemacht. Wir konnten nicht schifahren. Aber wir haben ein riesiges Abendessen gemacht und Bridget Jones' Diary gesehen. Ich muss sagen dass es überraschende gut ist. Ich könnte es sogar noch mal sehen. Sonntag bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren, um zu schlafen und um Star Wars Episode VI zu sehen. Pro 7 ist super toll. Ja, also, das war mein Wochenende. Ich empfehle niemand es ohne Beaufsichtigung zu versuchen.

Viele Grüße

~john colwell

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2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
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Last Updated:  01/08/2003

   
     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities