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John Colwell: Bericht 7

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John Colwell arbeitet bei Hilti in Kaufering.
 


Bericht 7.

Gestern bin ich Rutschen gegangen. Es gibt ein Freibad 30 Minuten mit dem Auto von hier und da gibt es eine lange Wasserrutsche. Nur eine, aber sehr lang und schnell. Ich habe keine Badehosen also ich bin in kurzen Hosen gerutscht. Das hat nicht so gut funktioniert. Ich bin nicht schnell genug gerutscht und wurde zwei mal von anderen Leuten von hinten getroffen. Es hat wirklich Weh getan. Später habe ich mit den Hände unter meinem Hintern, meine Schultern und Fußknöchel als Kontaktpunkte auf der Rutsche. So hat es echt gut funktioniert. Es gab dort weder einen Bademeister noch eine erwachsene Aufsicht, man konnte Rutschen wann und wie man wollte. Ich fand es ein bißchen gefährlich, aber was ich wirklich komisch fand, war, daß die Deutschen auch beim Rutschen Konkurrenz haben müssen. Wir hatten einen Rutschenwettkampf und oben gab es sogar ein Startlicht und unten waren Leute mit Stoppuhren. Wir wissen noch nicht wer gewonnen hat, und die Kollegen sind nicht gerade glücklich darüber. Aber es hat Spaß gemacht, und wir haben gegrillt. Ich habe Fleischröllchen gemacht, und bei gemacht meine ich aus den Kühlschrank genommen und auf den Grill gelegt.

Ich muss etwas über meinen letzten Bericht sagen. Ich habe ihn von einer Kollegin lesen lassen und sie hat auch mit dem Korrigieren geholfen. Ich hatte vergessen, daß ich über die Deutschen und ihren üblichen Geruch geschrieben hatte. Sie riecht nicht, ist aber Deutsch und hat diesen Teil nicht gerade lustig gefunden. Nach dem Deutschengeruch Teil hat sie aufgehört zu korrigieren, und überhaupt zu lesen. Es hat mir leid getan, aber es war schon zu spät, also habe ich die Konversation in eine andere Richtung geführt.

Beim Grillen habe ich zwei neue Dinge gelernt. Gut gebrüllt Löwe und Sauber. Sauber kannte ich natürlich, aber man hat es benutzt als ich ein Frisbee, der kurz vorher eine Hütte getroffen hat, gefangen habe. Also, etwas ähnlich wie “toll" oder “schon". Gut gebrüllt Löwe sagt man falls jemand etwas sagt, das sehr intelligent klingt, aber wirklich blöd ist. Wie “Way to think Einstein" zum Beispiel.

Heute kriege ich ein neues Projekt. Ich bin darauf sehr gespannt, weil die letzten paar Wochen ich ein bisschen in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet habe und nur ab und zu Arbeit hatte.

Der Mann neben mir spricht gerade Englisch am Telefon. Normalweise höre ich kein Englisch im Büro, aber er kann echt gut Englisch. Er spricht gerade mit einer anderen Firma, die mit Hilti arbeiten will, aber es gibt Problemen weil er nicht mit ihr arbeiten will. Ich habe keine Ahnung woraus das Problem steht. Ach so! Die andere Firma hat ein neues System gemacht, aber es ist 3 Euro teuerer als was Hilti benutzt. Sie sagen, daß es besser funktioniert, aber 3 Euro pro System ist noch zu teuer.

Also, das war es. Bis nächste mal.

Tschüss.
~john colwell

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2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
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Last Updated:  01/10/2003

   
     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities