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Chris Cummiskey: Bericht 1

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AgfaChris Cummiskey ist bei der Frima Agfa Laborgeräte in der Stadt Gera im östlichen Teil von Deutschland.

Liebe Frau Kirchner,

Wie geht es Ihnen? Es geht mir gut. Ich weiss dass, ich meinen ersten Bericht spät geschicht habe, aber Qualität ist besser als Quantität, und Qualität dauert.

Ich habe viel über die Geschichte meiner neuen Heimat gelernt. Früher war Gera eine große Industriestadt. Die Geraer Textilindustrie hat viele Leute beschäftigt. Es gab so viele Einwohner, dass Gera ein elektrisches Straßenbahnnetz brauchte. Nach Halle an der Saale war Gera die zweite deutsche Stadt mit einer elektrischen Straßenbahn. Das Gera Industriegebiet befand sich an der Elster. Am 06.04.45 flog die americanische (oder britische, Ich bin nicht sicher) Luftwaffe über Gera und benutzte die Elster als Ziel. Das Industriegebiet, der Hauptbahnhof, und anderen Teile der Stadt wurden zerstört.

Nach dem Krieg war Gera in dem sowjetischen Besatzungszone und den späteren DDR. Gera mußte auch Reparationen bezahlen. Die Reparationen der Gera war ein besonderer Typ. In der Umgebung von Gera wurde Uran gefunden. Das Uran wurde gefördert und nach Russland geschicht. Die Bergmänner wurden durch Gera bezahlt. Im Ronneburg gibt es zwei größe Halden. Diese Halden bestehen aus die Erde, die nicht genug Uran enthalt. Am Abend braucht die Stadt keine Straßenlampen weil die Halden immer noch glühen. Dieses Licht spart Gera viel Geld. Die Wissenschaftler denken, die Halden wird bis 2050 glühen. Gera hat ihre eigene Aussprache. Diese Aussprache heißt Ger'she Fettguschen. Dieses Wort (oder Wörter, das weiss ich nicht, ich konnte nicht verstehen) kann man nicht im Wörterbuch finden.

Am 2. März bin ich nach Gera umgezogen. John hat mir geholfen (Gott sei Dank). Wir haben ein Taxi von dem Hauptbahnhof bis zum Hotel gebraucht. Der Taxifahrer hat gefragt "Wohin?" Ich habe geantwortet "Sudstraße 12." Der Taxifahrer hat nicht verstanden. Ich habe wiedergeholt "Sudstraße 12." Er war verwirrt. Dann hat John gesagt "Süüüüüdstraße 12" und alles war klar. Wünderbar.

Letztes Wochenende war Ostern, und ich war unterwegs in Ost-Thüringen weil mein Wochenende 4 Tagen war. Am Freitag habe ich Weida besucht. Dort gibt es den Osterburg. Früher war Weida an der Grenze zwischen einem deutschen Reich und einem slavischen Reich. Nach einem Schild an dem Turm ist der Osterburg der ältesten, größten, nie verlorene Burg in Deutschland. Jeden Dienstag und Donnerstag gibt es einen Bäckerauto vor der Gebäudetur. Hier kann man Ochsenaugen, Schweinsohren, Schokozungen, oder Apfel im Schlafrock kaufen. Man kann wirklich die Verkauferin fragen, ob sie schöne Schweinsohren hat. Ich finde "der Amerikaner" sehr toll. Es gibt auch "ein Soft Amerikaner" Leider haben die Deutschen den Soft Amerikaner gejagd weil er so lecker schmeckt. Jeden Tag frage ich nach einen Soft Amerikaner, aber die durschnittliche Bäckerei kann nicht einen Soft Amerikaner auf dem Schwarzmarkt kaufen. Vielleicht kann ich in Berlin ihn kaufen, er würde von einem Berliner verkauft.

mit freundlichen Grüßen,
Chris Cummiskey

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2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
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Last Updated:  01/10/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities