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Bassem Dib: Bericht 1

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Bassem Dib arbeitet bei Bayer in Leverkusen.

Hallo Frau Kirchner. 

Wie geht es Ihnen? und wie läuft alles in RI?  Ich dachte nicht dass ich RI vermissen würde, aber ich werde bestimmt den Strand und dass schöne Wetter vermissen. Meine Arbeit läuft gut, es macht Spaß, meine Kollegen sind sehr nett und sehr hilfreich, und mein Betreuer ist auch sehr nett. Ich arbeite bei  Bayer in Leverkusen, in eine Abteilung die sich MFAT "mechanisches Flüssigkeit Trennung" nennt, und führe Versuche in Mikofiltration.  Ich arbeite jeden Tag von 7:45 biss 16:45, während der Woche unternehme ich nicht viel. Aber Wochenenden bin ich fast nie in Leverkusen.

Leverkusen ist eine kleine Stadt und da gibt es nicht viele Ablenkungen--die Stadt besteht aus Bayer, aber es ist sehr nah von Köln Bonn und  Düsseldorf ungefähr eine halbe stunde von denen  entfernt. Was mich hier besonders gefällt ist die  öffentliche Verkehrsmitteln, und es macht das Reisen sehr einfach. Letzte Wochenende wahr ich mit ein Freund aus RI in Trier da haben wir mein Bruder  besucht.

Trier ist sehr Interessant, es ist die älteste Stadt in Deutschland da gibt es viele Römische  Ruinen. Der Dom in Trier ist auch sehr schön, der  heilige Rock von Jesus ist auch im Dom aufbewahrt, ein Ritter hat den Rock von Jerusalem nach Trier  mitgebracht, weil Trier eine sehr wichtige Stadt damals war.

Ich hatte dass Gefühl heute, dass die Deutschen sehr auf ihre Gesundheit achten, erstens wollte ich mit einen Kollege Mittagessen gehen, und die Sonne schien nach ein Monat erst Heute, und die Kantine ist maximal 3 min Zufuß, sicher hatte ich ein URI ein T-Shirt an und wahr froh dass es sonnig war.  Mein Kollege musste noch seine Jacke abholen gehen, danach saßen wir in ein Freizeitraum und Assen unser Mittagessen, dass Raum wahr voll mit Rauch, und man  konnte gut passive rauchen, und die Zigaretten sparen, danach habe ich das Fenster aufgemacht, Plötzlich hat jemand dass Fenster zu gemacht, und meinte ich bin sehr empfindlich, ich habe ihnen gesagt es macht mir nichts aus dass ihr raucht man kann gut im Raum.  Passive rauchen aber keiner raucht meine Sorte deswegen habe ich dass Fenster aufgemacht.

Was noch?  Ich habe gehofft das die Firma mir ein Auto besorgt  aber statt habe ich ein Firmalastfahrrad bekommen, mit  einen großen Korb. Das Korb ist so groß das ich immer auf die Strasse ausweichen muss um andre Fahrräder vorbei zulassen. Alle fahren das selbe Fahrrad hier im Werk, von die Arbeiter biss die Ingenieure, und das fand ich sehr witzig, dass manchmal Leute mit Anzüge mit ein Lastfahrad rumfahren.  Das waren meine Nachrichten.  Ich werde mich bald bei Ihnen wieder melden.

Schöne Grüße  Bassem 

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2001-2002
Internship Reports
Liz Andrade
John Colwell
Chris Cummiskey
Bassem Dib
John DiMuro
Peter Dobratz
Dan Flyntz
Ilgin Hasbora
John Kelly
Chris Lepore
Mike Lilligreen
Karey Long
Josh May
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Peter Phelps
Eric Sargent
Rachel Starr

 

Last Updated:  01/10/2003

   
     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities