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Daniel
Flyntz arbeitet bei ZF Friedrichshafen im Forschungs- &
Entwicklungszentrum (FEZ)
Sehr geehrte Fr. Kirchner,
endlich kommt das schöne Wetter. Manchmal, nach
dem Arbeitstag, wenn das Wetter sonnig ist, gehen der Fatih, der
Bernd und ich zuerst in ein billiges Geschäft zum Eis Cream und
andere Süßigkeiten kaufen. Der Fatih mag seine Muffins, aber
sehr. In den Supermarkt gehen wir, am Anfang nur zum Eis kaufen,
aber er muss unbedingt im letzten Moment Muffins nehmen und
zwar, immer etwas, das er noch nie probiert hat. Am See setzen
wir uns auf die Mauer und genießen unsere Snacks. Letztes mal
gab es Enten auf dem Wasser. Also, weil Fatih's Muffins ihm
nicht so gut geschmeckt haben, haben wir die den Enten
gefüttert. Den Enten haben die gut gefallen, weil die Enten
Hunger hatten. Aber, was wie ein harmloses Unternehmen
angefangen hat, wurde ein Wettbewerb im Muffin werfen. Wer kann
die Enten mit den Muffins treffen? Bernd hat gewonnen mit dem
vorletzten Mini-Muffin - direkt auf dem Rücken geschlagen.
Meine Vermieter haben mich zum Golfen
eingeladen. Wir müssten uns später beim Golfplatz treffen, weil
sie etwas vorher zu tun hatten. Anscheinend befindet sich dieser
Golfplatz auf einem Berg. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren, und
zwar mit dem Fahrrad, das nur noch mit einem Gang funktioniert.
Super! Zwei Stunden später (eine Stunde nur zum Berg hoch
fahren), bin ich angekommen, und war völlig müde. Dann wollten
sie mit mir 18 Löcher spielen. Jawohl, was für eine gute Idee!
Danach habe ich mich darauf gefreut mit meinem Fahrrad den Berg
runter zu fahren, aber hat's bei dem letzten Loch tierisch
geregnet. Jedoch sind wir in ein gemütliches Restaurant gegangen
zum Hähnchen Spezialität essen und Hefeweizen trinken. Den
nächsten Tag hatte ich Muskelkater und habe ich an mein Fahrrad
gedacht, wie ich es abholen könnte. Dann kamen die Vermieter
vorbei und frageten mich, ob ich 9 Löcher Golf spielen will. “Ja
natürlich", habe ich gesagt. Eigentlich wollte ich einfach mein
Fahrrad zurück holen. Also, 9 Löcher wurden 18, und 18 wurden 18
- plus eine Stunde im Driving-range. Als wir fertig waren, hatte
ich nicht genug Zeit, um eine Fähre nach Romanshorn zu nehmen.
Also, noch mal ein langer schöner Tag mit den Ellingers
(Vermieter) habe ich gemacht. Später im Auto haben sie viel mit
mir und miteinander geredet. Aber nachdem sie keine anderen
Antworten von mir gekriegt haben, wegen Schlafen, haben sie
nicht mehr versucht. Mein Fahrrad steht noch auf dem Golfplatz.
Ich werde wahrscheinlich die Fähre verpassen, habe ich mir
gedacht. Ich war hungrig, müde, sonnegebrannt, und wollte nur
ins Bett gehen, aber ich musste mich in eile vorbereiten, weil
an diesem Tag sollte ich den Frank in Zürich besuchen.
Ich bin aufgewacht in Romanshorn, als die Fähre
dort erreicht hat. Von der Fähre zum Hauptbahnhof bin ich
gegangen. Dann, bin ich noch mal aufgewacht in Zürich. Dort hat
mich der Frank, der Sohn meiner Vermieter, getroffen. Mit ihm
und Freunden von ihm, habe ich beim Club und Bars sehr viel Spaß
gehabt. Den nächsten Tag, wollte der Frank wandern gehen. So
sind wir zu irgend solchem Berg gegangen, dann sind wir den Berg
hoch gelaufen. Es war, am Anfang, kein Thema, aber nach 5
Minuten, war der Weg wirklich sehr steil. Es wurde steiler und
steiler. Frank ist über 2 Meter gross und ich bin nur 173
Zentimeter gross. Es war mir mindestens ein bisschen
anstrengend. Es war ein sprachloser Wettbewerb zwischen uns
beiden. Niemand sagte was. Wir sind einfach, so schnell wie
möglich hochgelaufen - er führte, dann ich, er, dann ich usw.
“Noch einen Berg mit Jemand von der Ellinger Familie", habe ich
mir ruhig gelacht. Wir haben den Weg in 24 Minuten geschafft.
Normalerweise, dauert's mehr als eine Stunde. Von oben kann man
ganz Zürich sehen. Super schön!
Später haben wir bei einem Freund von Frank
gegrillt. Beim Essen, trinken und unterhalten hatten wir sehr
viel Spaß. Und zwar, hatten wir diese lustige Unterhaltung über
die deutsche Sprache. Der Peter sagte etwas zu diesem Thema von
den verschiedenen Deutsche Formalitäten. Auf Englisch gibt es
nur you , you and you, aber auf Deutsch gibt's Sie, du,
Konjunktiv, usw. Er hat uns die verschieden Niveaus von der
deutschen Formalität erklärt. Vom niedrigsten bis zum höchsten
Niveau, gab er uns das folgende Beispiel: Gibt mir das Bier.
Könntest du mir das Bier geben? Geben Sie mir das Bier. Könnten
Sie mir bitte das Bier geben? Wir/Sie würden gern ein Bier
haben? (z.B. - bei den königlichen Leuten usw.) “Es fällt doch
zwei", sagte Ich. “Du hast fünf Fälle gegeben aber es gibt
eigentlich 7". “Bevor ’Gibt mir das Bier.' steht's ’Gibt mir das
Bier, Arschloch.' und zwischen ’Könntest du mir das Bier geben?'
und ’Geben Sie mir das Bier.' steht's ’Könntest du so ein nettes
Arschloch sein und mir das Bier geben?'" Wir haben so hart
gelacht, dass mein Gesicht und mein Bauch haben mir weh getan.
Ich war aber schon “drei viertel in der Tasche." (wenn Sie
verwirrt über die Bedeutung “_ in der Tasche" sind, bitte fragen
Sie Von Reinhart nach). Bis zum ersten Zug zurück, gegen halb 6,
waren wir raus in den Bars und Clubs. Ich glaube, dass ein
Franzose mit uns dabei, hat in der Mitte der Stadt von einer
Brücke gepinkelt, aber ich kann mich nicht erinnern.
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Flyntz
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