University of Rhode Island   International Engineering Program
 

IEP Home
Welcome
Facts & Figures
News & Events
Contact Us



German IEP
French IEP
Spanish IEP
Scholarships
Study Tours
How to Apply



Advisory Board
Alumni Center
Corporate Link
Faculty & Staff
IEP House
Int'l Exchanges
Internships



Colloquia
Resource Center
Publications

University of Rhode Island

 

 

Daniel Flyntz: Bericht 4

Back | Next

Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5 | Bericht 6

Daniel Flyntz arbeitet bei ZF Friedrichshafen im Forschungs- & Entwicklungszentrum (FEZ)

Sehr geehrte Fr. Kirchner,

endlich kommt das schöne Wetter. Manchmal, nach dem Arbeitstag, wenn das Wetter sonnig ist, gehen der Fatih, der Bernd und ich zuerst in ein billiges Geschäft zum Eis Cream und andere Süßigkeiten kaufen. Der Fatih mag seine Muffins, aber sehr. In den Supermarkt gehen wir, am Anfang nur zum Eis kaufen, aber er muss unbedingt im letzten Moment Muffins nehmen und zwar, immer etwas, das er noch nie probiert hat. Am See setzen wir uns auf die Mauer und genießen unsere Snacks. Letztes mal gab es Enten auf dem Wasser. Also, weil Fatih's Muffins ihm nicht so gut geschmeckt haben, haben wir die den Enten gefüttert. Den Enten haben die gut gefallen, weil die Enten Hunger hatten. Aber, was wie ein harmloses Unternehmen angefangen hat, wurde ein Wettbewerb im Muffin werfen. Wer kann die Enten mit den Muffins treffen? Bernd hat gewonnen mit dem vorletzten Mini-Muffin - direkt auf dem Rücken geschlagen.

Meine Vermieter haben mich zum Golfen eingeladen. Wir müssten uns später beim Golfplatz treffen, weil sie etwas vorher zu tun hatten. Anscheinend befindet sich dieser Golfplatz auf einem Berg. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren, und zwar mit dem Fahrrad, das nur noch mit einem Gang funktioniert. Super! Zwei Stunden später (eine Stunde nur zum Berg hoch fahren), bin ich angekommen, und war völlig müde. Dann wollten sie mit mir 18 Löcher spielen. Jawohl, was für eine gute Idee! Danach habe ich mich darauf gefreut mit meinem Fahrrad den Berg runter zu fahren, aber hat's bei dem letzten Loch tierisch geregnet. Jedoch sind wir in ein gemütliches Restaurant gegangen zum Hähnchen Spezialität essen und Hefeweizen trinken. Den nächsten Tag hatte ich Muskelkater und habe ich an mein Fahrrad gedacht, wie ich es abholen könnte. Dann kamen die Vermieter vorbei und frageten mich, ob ich 9 Löcher Golf spielen will. “Ja natürlich", habe ich gesagt. Eigentlich wollte ich einfach mein Fahrrad zurück holen. Also, 9 Löcher wurden 18, und 18 wurden 18 - plus eine Stunde im Driving-range. Als wir fertig waren, hatte ich nicht genug Zeit, um eine Fähre nach Romanshorn zu nehmen. Also, noch mal ein langer schöner Tag mit den Ellingers (Vermieter) habe ich gemacht. Später im Auto haben sie viel mit mir und miteinander geredet. Aber nachdem sie keine anderen Antworten von mir gekriegt haben, wegen Schlafen, haben sie nicht mehr versucht. Mein Fahrrad steht noch auf dem Golfplatz. Ich werde wahrscheinlich die Fähre verpassen, habe ich mir gedacht. Ich war hungrig, müde, sonnegebrannt, und wollte nur ins Bett gehen, aber ich musste mich in eile vorbereiten, weil an diesem Tag sollte ich den Frank in Zürich besuchen.

Ich bin aufgewacht in Romanshorn, als die Fähre dort erreicht hat. Von der Fähre zum Hauptbahnhof bin ich gegangen. Dann, bin ich noch mal aufgewacht in Zürich. Dort hat mich der Frank, der Sohn meiner Vermieter, getroffen. Mit ihm und Freunden von ihm, habe ich beim Club und Bars sehr viel Spaß gehabt. Den nächsten Tag, wollte der Frank wandern gehen. So sind wir zu irgend solchem Berg gegangen, dann sind wir den Berg hoch gelaufen. Es war, am Anfang, kein Thema, aber nach 5 Minuten, war der Weg wirklich sehr steil. Es wurde steiler und steiler. Frank ist über 2 Meter gross und ich bin nur 173 Zentimeter gross. Es war mir mindestens ein bisschen anstrengend. Es war ein sprachloser Wettbewerb zwischen uns beiden. Niemand sagte was. Wir sind einfach, so schnell wie möglich hochgelaufen - er führte, dann ich, er, dann ich usw. “Noch einen Berg mit Jemand von der Ellinger Familie", habe ich mir ruhig gelacht. Wir haben den Weg in 24 Minuten geschafft. Normalerweise, dauert's mehr als eine Stunde. Von oben kann man ganz Zürich sehen. Super schön!

Später haben wir bei einem Freund von Frank gegrillt. Beim Essen, trinken und unterhalten hatten wir sehr viel Spaß. Und zwar, hatten wir diese lustige Unterhaltung über die deutsche Sprache. Der Peter sagte etwas zu diesem Thema von den verschiedenen Deutsche Formalitäten. Auf Englisch gibt es nur you , you and you, aber auf Deutsch gibt's Sie, du, Konjunktiv, usw. Er hat uns die verschieden Niveaus von der deutschen Formalität erklärt. Vom niedrigsten bis zum höchsten Niveau, gab er uns das folgende Beispiel: Gibt mir das Bier. Könntest du mir das Bier geben? Geben Sie mir das Bier. Könnten Sie mir bitte das Bier geben? Wir/Sie würden gern ein Bier haben? (z.B. - bei den königlichen Leuten usw.) “Es fällt doch zwei", sagte Ich. “Du hast fünf Fälle gegeben aber es gibt eigentlich 7". “Bevor ’Gibt mir das Bier.' steht's ’Gibt mir das Bier, Arschloch.' und zwischen ’Könntest du mir das Bier geben?' und ’Geben Sie mir das Bier.' steht's ’Könntest du so ein nettes Arschloch sein und mir das Bier geben?'" Wir haben so hart gelacht, dass mein Gesicht und mein Bauch haben mir weh getan. Ich war aber schon “drei viertel in der Tasche." (wenn Sie verwirrt über die Bedeutung “_ in der Tasche" sind, bitte fragen Sie Von Reinhart nach). Bis zum ersten Zug zurück, gegen halb 6, waren wir raus in den Bars und Clubs. Ich glaube, dass ein Franzose mit uns dabei, hat in der Mitte der Stadt von einer Brücke gepinkelt, aber ich kann mich nicht erinnern.

Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Flyntz

Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5 | Bericht 6

 
2001-2002
Internship Reports Liz Andrade
John Colwell
Chris Cummiskey
Bassem Dib
John DiMuro
Peter Dobratz
Dan Flyntz
Ilgin Hasbora
John Kelly
Chris Lepore
Mike Lilligreen
Karey Long
Josh May
Colin McDonald
Peter Phelps
Eric Sargent
Rachel Starr

 

Last Updated:  01/08/2003

     

Copyright © 1998-2004, University of Rhode Island, International Engineering Program. 
All rights reserved.  Disclaimer.

The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities