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Colin McDonald: Bericht 3

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BilddownloadColin McDonald arbeitet auf der Baustelle CT IIIa in Bremerhaven.

Sehr geehrte Frau Kirchner,

Alles ist in Ordnung hier in Bremerhaven aber ich muss darüber nachdenken was neu ist. Vor ein paar Wochen war ich in München mit anderen Rhode Island und Braunschweig Studenten. Ich habe die senile Frau erlebt, bei der Eric wohnt. Es war bestimmt ein Erlebnis und sehr witzig. Ich muss sagen, dass sie doch verrückt ist. Sonst ist München eine sehr schöne Stadt. Es gibt viel zu tun und zu sehen in München. Das Wetter war eigentlich auch sehr schön und deswegen bin ich sehr neidisch. In Bremerhaven ist das Wetter normalerweise kalt, windig, bedeckt, nebelig usw.. Hoffentlich, wird sich das verändern. Ich habe bemerkt, dass alle die anderen Rhodies, die hier in Deutschland sind, normalerweise böse auf das Wetter sind, aber sie sind noch nicht nach Bremerhaven oder an die Küste gekommen. Ich muss sagen, dass es viel schlechter hier in Bremerhaven sein kann (kälter, windiger, öfter bedeckt) aber wenn es schön ist, ist es sehr schön an der Küste. Besonders der Wind ist unglaublich, wie ich es niemals gesehen habe. Es kann den ganzen Tag sehr windig sein und wie ein Orkan. Wenn ich auf dem Deich stehe, kann ich mich nach vorne lehnen und der Wind wird mich aufhalten. Ich finde es eigentlich geil, weil es so unglaublich ist.

Alles bei der Arbeit läuft eigentlich gut. Ich mache noch viele verschiedene Sachen. Ich habe ermittelt, wie viel Beton für die Wellenkammer gebraucht wird. Ich habe Planungen für die Schaltische für die Wellenkammer gezeichnet. Ich habe auch draussen gearbeitet und Kabel gelegt, die messen werden, wie hoch das Wasser im Sand eingefüllten Bereich ist. Es gefällt mir, dass ich viele verschiedene Sachen von einer Baustelle erleben kann. Ich bin auch froh, dass es echt von Wasserbau handelt.

Jetzt, werde ich ein bisschen darüber erzählen, wo ich wohne. Wie gesagt, wohne ich auf einem Bauernhof mit Kühen und allem. Ich miete ein Zimmer von der Familie. Es gibt vier Zimmern, die man mieten kann. Normalerweise sind die Leute, die ein Zimmer mieten, nur für ein paar Wochen da. Sie sind da normalerweise für die Arbeit. Sie wohnen irgendwo anders, aber sie haben einen Job hier in Bremerhaven. Die Familie wohnt unten und die gemieteten Zimmern sind oben. Wir haben unsere eigene kleine Küche und zwei Badezimmer. Das Hause ist ein grosses Haus. Natürlich riecht der Bauernhof wie alle anderen Bauernhöfe und manchmal rieche ich wie der Bauernhof. Ehrlich gesagt, rieche ich oft ein bisschen wie der Bauernhof. Wir würden sagen, dass ich rieche wie Weddewarden!  Fast jedes Mal, dass ich das Haus verlasse, gehe ich durch die Scheune. Ein Teil ist mit dem Haus verbunden. Mein Fahrrad steht in diesem Teil. Also, jedes Mal, dass ich mein Fahrrad zur Arbeit fahre, bringe ich ein bisschen Weddewarden mit. Ich muss jeden Tag meine Hände waschen, weil meine Hände immer nach der Fährt riechen. Es ist nicht so schlimm. Ich finde es nur ein bisschen witzig. Manchmal werde ich auf der Bauernhof arbeiten. Ich helfe Jürgen ein bisschen, wenn ich Zeit habe. Ich helfe ihm die Kühe zu füttern. Ich mache eigentlich nicht so viel, weil das meisten mit einem Traktor gemacht wird, aber trotzdem arbeite ich manchmal auf einem Bauernhof. Obwohl ich aus Vermont komme, ist es doch ein neues Erlebnis für mich. Das war es für heute.

Bis nächste mal.

Mit freundliche Grüssen,
Colin  

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Last Updated:  01/10/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities