Peter
arbeitet bei Supfina.Professorin Kirchner,
Hallo aus dem Schwarzwald! Ich machte mein Praktikum bei
Supfina Grieshaber in Schapbach. Meine Frau und meine zwei
jungen Kinder sind auch hier. Wir wohnen in Wolfach in einem
schönen Haus. Wir haben viel deutsch gelernt. Als wir in
Deutschland angekommen waren, konnte meine Frau kein deutsch
sprechen oder verstehen. Jetzt kann sie deutsch verstehen und
ein bisschen sprechen. Sie kann den ganzen Tag alleine in die
Stadt gehen. Sie kann hier in Wolfach machen, was sie in America
machen kann. Wenn ich von U.R.I. promoviere, wollen wir später
hier im Schwarzwald leben. Supfina ist nicht so große wie BMW
oder Siemens, aber sie haben Arbeit für mich. Ich kenne die
Maschinen und die Super Finish Prozesse, weil ich bei Supfina
Maschine Co. in die USA gearbeitet habe. Supfina Schapbach ist
drei mal großer als Supfina America, weil Supfina America nur
die Maschinen endmontiert. In den nächsten Jahr werden wir die
ganzen Maschinen in America montieren. Ich kann meiner Firma in
America helfen, wenn ich hier lernen kann, wie die Maschinen in
Deutschland montiert werden. In meiner ersten Arbeitswoche habe
ich im Messraum mit einem technischen Experten gearbeitet. Wir
haben ein kaputtes Gerät, das von Shanghai zurückgesendet wurde,
getestet. Ich meldete meinem Chef was ich gemacht habe. Dann
habe ich ein kompliziert Geräte demontieren. Ich habe ein
Arbeitsschritt gemacht. Die Mitarbeiter in America müssen ein
Teil in diesem Gerät demontieren und wieder zusammenbauen. Sie
können meine Arbeitsschritte befolgen. Die Arbeit gefällt mir
gut, weil ich die Montage der Maschinen und gleichzeitig deutsch
lernen kann. Aber ich hatte hier auch viele schlechte Arbeiten.
Das Wetter hier ist sehr schön. Wenn wir in Wolfach
angekommen sind, waren fünfzehn Grad und Sonnenschein. Wir haben
Winter Jacken getragen. Elizabeth hat die ersten zwei Wochen in
einem T-Shirt im Garten gespielt. Die dritte Woche regnete es
die ganze Zeit. Supfina hat ein Auto für uns besorgt. So fahren
wir gerne mit unserem Auto die ganze Umgebung ab. Wir sind nach
Baden-Baden, Offenburg, Triberg und Freudenstadt gefahren. Der
Schwarzwald ist sehr schön. Oft sind wir neben den Flüssen (Wolf
und Kinzig) spazieren gegangen. Die Innenstadt von Wolfach ist
auch sehr schön mit dem Kopfsteinpflaster und die schönsten
Altbauten.
Wir haben viele Leute kennen gelernt. Letzten Freitag kam ein
Mann zu uns. Er hat uns zugehört, und wollte mit uns englisch
sprechen, weil er sein englisch verbessern möchte. Er ist auch
verheiratet und hat ein Kind und geht ebenfalls zur Uni. Er
heißt Andreas. Er hat biomedizinisch Ingenieurwesen studieren.
Am Sonntag waren wir bei ihm zum Mittagessen eingeladen. Sie
wohnen in Halbmeil. Es ist eine kleine Stadt mit dreihundert
Einwohnern. Wir haben die Familie vier Stunden besucht. Seine
Frau kommt aus Polen. Sie kann deutsch aber nicht englisch.
Meine Frau und sie konnten einander verstehen. Wir haben über
die Unterschiede zwischen Deutschland, Polen und Amerika geredet.
Alle haben sich gut unterhalten. Meine Familie hat viel deutsch
und die andere Familie hat viel englisch gelernt. Nächsten
Samstag kommen Sie uns besuchen. Ich hoffe, dass wir uns jede
Woche treffen können.
Mit Freundliche Grüße,
Peter Phelps
Untere Rebburgstrasse 1477709
Wolfach Deutschland PhelpsP@egr.uri.eduhttp://www.geocities.com/phelps8100/
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