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Peter Phelps: Bericht 4

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Willkommen bei Supfina - Welcome to Supfina - Bienvenu à SupfinaPeter arbeitet bei Supfina.

Dr Kirchner,

Ich habe viel in der Konstruktion zu tun. Mein grosses Projekt ist ein Bandschleifgerätt zu konstruieren und zu modellieren.  Eine Fremdfirma hat das Gerät als 2D Zeichnungen gezeichnet. Ich muss das Gerät, dazugehörige Baugruppen und Einzelteile im 3D modellieren. Die Einzelteilezeichnungen sind noch nicht auf dem Fertigungstand. Ich muss die richtigen Toleranzen und Maße festlegen. Wenn eine Baugruppe im 3D nicht funktioniert, muss ich die entsprechenden Änderungen vornehmen. Ich werde es vor dem Ende meines Praktikums fertig stellen. Ich hoffe, dass ich den Prototyp noch sehen kann.

Einzelteile modellieren ist Routine, aber Kaufteile sind ziemlich schwer, weil Firmen nicht viele Informationen über deren Teile herausgeben wollen. Ich bin der Erste, der in meiner Firma mit Solid Edge Version 10 arbeitet, weil mein Gerät neu ist und keine bestehenden Supfina Teile verwendet. Version 10 hat einen neuen "Aussenprojekt Manager", der alle Teile und Baugruppen organisieren kann.

Normteile einfügen ist verhältnismäßig einfach. Es enthält jeder DIN, DIN EN oder DIN EN ISO Normteile. Mann kann für jedes Teil die 2D Zeichnung, das 3D Model, und eine Maßtabelle sehen. Wenn man das richtige Lager, Zylinderschrauben, oder andere Normteile gefunden hat, braucht es nur zwei Klicks um sie in eine Baugruppe einzufügen. 2D Zeichnungen machen ist auch ziemlich einfach. Der Werkstoff, Teilbenennung, und so weiter werden automatisch übertragen. Man kann jede Überarbeitung nachvollziehen. Normalerweise braucht man nur die neueste Überarbeitung zu bearbeiten.

Am Donnerstag, den dreissigsten Mai fuhren ich und meine Familie nach Italien, weil Baden-Württemberg hat ein Feiertag am Donnerstag und ich habe am Freitag einen Urlaubstag. Wir fuhren von halb sieben bis fünfzehn Uhr, bis wir an Lago di Garda angekommen sind. Lago di Garda liegt 115 km Ost von Mailand. Es war das erste mal für uns in der Schweiz und Italien. In der Schweiz haben wir Schokolade und Frühstuck gekauft. Ich finde die Schweiz teuer, aber die Schweiz ist sauber und wunderschoen.

Es war sehr einfach über die Grenzen zufahren. Niemand wollten mit uns sprechen. Wir fuhren nur ganz langsam über die Grenzen. Wir waren über die Alpen erstaunt. Sie waren so groß und schoen. Wir mussten durch dem St. Gotthard Tunnel fahren. Jennifer war ein bisschen nervös, weil es zwölf Kilometer lang ist. Schweizerdeutsch klinkt komisch. Aber wir haben es nur im Radio gehört.

Wir fuhren überall südlich Lago di Garda um ein Zimmer zu finden. Wir suchten für zwei Stunden. Endlich fanden wir ein Zimmer bei Villa Fetteri. Es hatte ein Schwimmbad, einen großen Garten mit Wippen und Rutsche für die Kinder und einen Strand am See. Man konnte alle Mahlzeiten da kostenlos essen. Wir haben nur zwei mal draussen gegessen, weil die Mahlzeiten da so gut schmeckten. Die alten Italiener Frauen lieben Kinder. Sie sagten immer "bella bella bella" zu Marie und Elizabeth. Bella bedeutet schöne Frau auf Italienisch. Italiener sind Gefühlsmenschen. Wenn sie glücklich sind, dann sind sie sehr glücklich. Es war ein wirklich gutes Italienisches Erlebnis.

Den grössten Teil der Zeit waren wir in der Nähe von dem Schwimmbad. Die Schwimmflügel kauften wir für Elizabeth. Sie wollte nicht allein schwimmen. Sie musste meine Hand immer halten. Aber sie kann, wohin sie schwimmen will. Für Marie kauften wir einen aufblasbareren Kindersitz. Das Wasser gefällt ihr nicht. Wenn sie in das Wasser ging, weinte sie, weil es zu kalt war.

Da waren viele Deutschen um Urlaub zu machen. Wir haben ein andere Familie mit eine Tochter so alt wie Elizabeth kennen gelernt. Elizabeths neue Freundin, Milena, sah so wie Elizabeth aus. Die Beiden haben blonde kurze Haare mit blauen Augen und sind schlank. Sie spielten das ganze Wochenende im Schwimmbad und im Garten zusammen. Was eine machte, musste die andere auch machen. Es war egal, dass sie nicht die Selbe Sprache sprechen konnten.

Claudia und Thomas kommen aus München. Sie waren auch im Villa Fetteri für das lange Wochenende. Am Freitag Abend unterhielten wir uns nach dem Abendessen für zwei Stunden. Wir haben Cappuccino und Espresso getrunken. Sie können englisch, weil sie in America gewohnt haben. Sie fanden Marie und Elizabeth süss. Jetzt kann Marie sehr schnell krabbeln. Sie war unter Tische und Stühle gekrabbelt. Sie kann auch stehen, wenn sie einen Stuhl oder andere Dinge hält. Sie war ein kleiner Gernegroß für Claudia und Thomas.

Unsere Reise war sehr billig. Das Zimmer kostete nur 230 für drei Nächte mit allen Mahlzeiten inklusive. Das Wetter war die ganze Reise sonnig und warm. Am Sonntag fuhren wir zurück nach Wolfach um halb zehn bis halb acht Uhr. Die Italienische Autobahn war fast leer, weil keine Transporte am Sonntag fahren dürfen. Ich konnte in Italien einhundertundzwanzig Kilometer pro Stunde fahren.

Nach Lago di Garde war am Donnerstag grundverschiedene Geschichte. Die Italienische Autobahn hat drei Fahrspuren. Aber die ganze rechte Fahrspuren füllte sich mit den Transportern und die mittlere Fahrspur füllte zur Hälfte mit Transporter. Manchmal fuhr ein Transporter in der linken Fahrspuren.  Zwischen den Autos war nicht genug Distanz. Am Donnerstag war die Fahrt zu stressig. Vor dem südlichen Gotthard Tunnel Eingang war ein langer Stau. Der Tunnel ist nur eine zweispurige Straße. Man kann über den Berg auf dem Gotthard Pass fahren. Gotthard Pass ist länger als Gotthard Tunnel, aber wenn man vor dem Tunnel warten muss, macht es weniger Zeit auf dem Gotthard Pass zu fahren, weil man immer fährt. Gotthard Pass ist auch schöner als der Tunnel.  Drei mal haben wir auf dem Berg angehalten. Wir mussten Elizabeth im Auto auf dem Berg aufwecken. Dann sagte sie, "Wo sind wir? Was ist diese Platz?"  Sie war von den Alpen imponiert. Wir machten viele Fotos, Videos und einen Schneeball. Elizabeth wollten mit dem Schnee spielen. Aber sie wollte nur mit dem Schnee, die auf einen anderen Berg stand, spielen.

Mit meinen Eltern wollen wir nächsten Monate noch mal auf Gotthard Pass nach Italien fahren. Sie werden am siebenundzwanzigsten Juni in Frankfurt ankommen. Wir werden viele Reisen machen. Es wird viel Spaß machen.

Mit Freundliche Grüßen,
Peter Phelps

Untere Rebburgstrasse 1477709 WolfachDeutschlandPhelpsP@egr.uri.edu

http://www.geocities.com/phelps8100/   

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Last Updated:  01/08/2003

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities