Peter
arbeitet bei Supfina.
Dr Kirchner,
Ich habe meine Einzelteile schon fertig
konstruiert und im Computer zusammen gebaut. Ich musste die
Fertigungszeichnungen zeichnen. Ich glaube, dass ich fast
einhundertundzwanzig Einzelteile habe. Ich habe alle schon
gezeichnet und geprüft. Ich zeichne gern, weil ich an URI nicht
so viel Zeichnungen gemacht habe. Kollegen glauben mir nicht,
dass man an URI zeichnen nicht lernen muss. Ich arbeite gern in
der Konstruktion. Es interessiert mich und macht mir viel Spaß.
Mein Chef, Ingo Harter, hat alle meine
Zeichnungen, Toleranzen und Masse überprüft. Ich hatte nur ein
paar kleine Fehle gemacht. Jetzt kann mein Maschine zusammen
gebaut werden. Eine andere Firma wird sie produzieren. Am 22
Juli wird meine Maschine in meine Konstruktion nach Schapbach
geliefert. Es wird nur Strom und Luft brauchen. Ich hoffe, dass
es richtig funktionieren wird.
Ich schaue gern die Fußball
Weltmeisterschaft. Wenn die deutsche Mannschaft spielt, darf man
in meiner Firma um zwölf Uhr nach Hause fahren. Ich habe genug
Gleitzeit ,so dann kann ich auch Feierabend um Zwölf Uhr machen
und schaue Fußball. Die USA hat gegen Deutschland gespielt. Ich
sah es. Es war ganz toll. Ein Kollege fragte mich -Für welche
Mannschaft werde ich schreien?". Ich sagte, -Es ist mir egal.
Die beiden Teams sind gut. Aber Deutschland hat schon die
Weltmeisterschaft gewonnen. Deshalb soll die USA gewinnen." Ein
anderer Kollege fragte, -Wissen die Amerikaner, was Fußball
ist?" Ich sagte, -Man muss den Ball in das Tor bringen, ohne die
Hand zu benutzen."
Ich habe die Flugkarten für meine Familie
nach America eingekauft. Sie kosten fast zweitausend zweihundert
Euro für alle. Wir hatten diese Kosten schon geplant. Das Geld
war kein Problem. Ich habe mit einem amerikanischen Scheck
bezahlt. Sie sagten, dass ich den Scheck für X Dollars mit einem
Devisenkurs von 0,88 Dollar pro Euro schreiben muss. Dann habe
ich die Flugkarten bekommen und sie haben den Scheck bekommen.
Aber sie haben zu lange gewartet und sind erst zwei Wochen
später zur Bank gegangen. Jetzt war der Devisenkurs 0,92 Dollar
pro Euro. Sie wollen, dass ich den Unterschied, von 150 bezahle.
Ich habe schon die Flugkarten, soll ich es bezahlen oder nicht?
Am letzten Tag vor meinem Urlaub sollte ich
alle Zeichnungen drucken. Ich dachte, dass der Ausdruck nur drei
Stunde braucht. Mein Computer hatte ein andere Idee. Es ist oft
abgestürzt. Normaleweise konnte ich mein Datei vorher speichern.
Mein Chef sagte, -Hast du die Baugruppen Zeichnungen?" Ich
musste dann die Änderungen noch einmal machen. Ich machtet alles
am Nachmittag.
Jennifer und ich sollten am meinem erste
Ferientag meine Eltern, ihre Mutter und ihre Schwester in
Frankfurt am Flughafen um zehn Uhr abholen. Wir sind um halb
fünf aufgewacht. Nach fünf Minuten hat Jennifers Vater uns
angerufen, dass das Wetter in New Jersey zu schlecht zum Fliegen
war. Sie sind am nächsten Tag angekommen. Ich wollte nicht noch
mal so früh aufwachen. Deshalb sind wir an diesem Tag nach
Frankfurt gefahren und haben in einem Hotel geschlafen. Ich fand
die Idee viel besser als früh aufzuwachen.
Vier Leute sind an diesem Tag gut angekommen.
Die Reise war 2 Tage lang. Meine Vermieter haben genug Platz für
alle Besucher. Dann könnten alle Angehörigen bei uns bleiben.
Elizabeth konnte sich an alle errinnen. Sie hat ihr Dirndel
getragen. Sie sah echt süß aus. Marie kannte niemand, weil sie
so klein war, als wir nach Deutschland angekommen sind. Jetzt
liebt sie die neuen Menschen. Aber wenn sie Mutti will, muss man
aus dem Weg gehen. Wir werden in den nächsten Monaten viel Spaß
zusammen haben.
Mit
Freundliche Grüßen,
Peter Phelps
Untere Rebburgstrasse 1477709
WolfachDeutschlandPhelpsP@egr.uri.edu
http://www.geocities.com/phelps8100/
Main | Bericht 1 | Bericht 2 | Bericht 3 | Bericht 4 | Bericht 5 |