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Eric Sargent: Bericht 1

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Eric Sargent arbeitet bei BMW in München.

Sehr geehrte Frau Kirchner, 

Ich bin seit 16. Februar hier in München, aber ich hatte für eineinhalb Wochen auf dem Kuchenboden bei John Kelly geschlafen. Es gab ein Problem mit meiner Unterkunft. Das Problem war, dass es keine Unterkunft gab. Gute Unterkunft in München ist ziemlich diffizil in zwei Wochen zu finden. Ich habe in den Zeitungen geguckt und ich bin zu einer Firma gegangen. Die Firma findet das Wohnungswesen aber man musst eine Zuschlagsgebühr bezahlen. Endlich habe ich ein Zimmer mit der Abendzeitung gefunden und am Anfang war ich so glücklich aber nach zwei oder drei Tage wusste ich, das ich ein Fehler gemacht habe.  Ich wohne mit einer alten Frau, ungefähr 70 Jahre alt. Sie ist ganz nett aber völlig senil. Sie erinnert sie niemals an meinen Name. Eigentlich hat sie vor zwei Tage gefragt, was mein Name ist. Manchmal steht sie um Mitternacht auf und kocht ein Mahl. Sie erklärt mir oft, wie schlimm sie denkt dass, die Leute in Israel sind. Aber am mindestens wohne ich in der Nähe von der Altstadt und nur zwei Minuten zum Fuß von einer U-Bahn Haltestelle und mit dieser U-Bahn fahre ich direkt zum Arbeit. 

Ich habe vor vier Woche bei BMW angefangen. Ich habe schon ein wichtige Projekt beim Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). Mit einem neuen regelbaren Vorderrad-Lenksystem mit hydraulischen und Steer-By-Wire Funktionalität arbeite ich. Das heißt, ich modelliere ein Hydraulischsystem für die Autos, die in 2008 produziert werden, mit Matlab/Simulink und ich simuliere verschiedene Fahrensstellungen damit und ich bestimme die Systemlösungen. Vorher habe ich fast nichts über Hydraulischsystems gekannt und hatte fast kein Interesse daran aber jetzt weiß ich einzig die Grundlagen und es gefällt mir. Ich finde das Projekt ganz toll und freue mich fünf mehr Monate. 

München ist so viel großer als Braunschweig, ungefähr 1,5 Million Einwohnern in München und 250.000 Einwohnern in Braunschweig. Es gibt immer irgendwas zu tun. Vor sechs Wochen wurde ein Hard Rock Cafe, direkt gegenüber den Hofbräuhaus in der nähe von Marienplatz, geöffnet. Hard Rock ist eine stereotypische Tourristfalle, das Bier und die Essen sind sehr teuer. Das Hofbräuhaus ist auch eine Tourristfalle, aber das Bier drin ist viel besser als die Hard Rock.  Leute haben mir vorher gesagt, dass München sehr teuer ist und es ist so, aber nicht unmöglich. Die Lebensmittel kosten ähnlich in Braunschweig und die Kleidung ist ein bisschen teurer. Die Essen im Restaurant ist doch teuer, ich meine, dass nicht alle, sondern größtenteils sind.

Jetzt ist es schwierig hier zu wohnen, weil ich noch nicht ein Gehaltsscheck bekommen habe. Man ist einmal pro Monat bezahlt, aber der Ende des Monats. Ich bekomme kein Gehaltsscheck für März, weil niemand mir gesagt hat, dass ich ein Stundenzettel für jeden Monat ausfüllen muss und deshalb habe ich kein ausgefüllt. Mein erste Gehaltsscheck kommt am Ende April. 

Das Bier gelten als Lebensmittel in Bayern. Man kann ein Bier bei der Arbeit kaufen und trinken. Ich habe Kollegen, die das machen, gesehen. Ich finde das prima aber habe noch nicht getan. Ich bin noch in der Amerikanischen Mentalität und denke, dass meine Arbeitskollegen nicht tun sollten aber hier ist es in Ordnung. 

Mit freundlichen Grüßen, 
Eric M. Sargent

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Last Updated:  01/08/2003

   
     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities