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Dan Fischer: Bericht 3

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Siemens AGDan Fischer arbeitet bei Siemens (im medizinischen Bereich) in der Nähe von Nürnberg.

Servus,

Heute werden Sie die vier anderen Charakter der WG-Marloff kennenlernen. Aber zuerst, ein bißchen Geschichte. Als ich eine Wohnung suchte, wußte ich daß ich nicht allein wohnen wollte und auch wenn es möglich wäre, mit anderen deutschen zusammenwohnen wollte. In der Stadt Forchheim, gibt es nicht viel mehr als eine Schokoladefabrik und Siemens, aber in Erlangen gibt es eine Universität, und das heißt, eine gute Chance mit anderen Studenten zu wohnen, und so fing meine Suche an. Die Studentenwohnheime waren nur für die Studenten der Uni-Erlangen/Nürnberg reseviert. Sie sagen vielleicht 'na klar!, du bist kein echter Student!'. Zur Erklärung: Dort habe ich angefangen, weil in Braunschweig viele Praktikanten in den Studentenwohnheimen wohnten und auch diese Heime ziemlich günstig sind. Also, zurück zur Geschichte. In Braunschweig hatte eine meiner Bekannten mir eine Webseite gegeben, die Wohnungen sucht. Mein erster Versuch brachte nichts, weil ich nicht so schnell einziehen konnte. Beim zweiten Mal habe ich eine WG (Wohngemeineschaft) gefunden, aber ich hatte ein bißchen Angst, weil ich so viele schreckliche Geschichten über WGs zum Thema bescheuerte Leute, unbezahlbare Rechnungen, usw gehört hatte...aber ich bin ein flexibler Typ, wie schlimm könnte das werden? Zum Glück waren die Anderen total unbescheuert und ihr Rechnungsystem war ganz klar, und in dieses Haus, das in Marloffstein liegt, bin ich eingezogen.

In dieser WG wohnen 4 andere Studenten: die Anja, der Bene, der Mathias, die Steffi und ich bin der fünfte dieser Gruppe. Zuerst, die Anja. Sie kommt ursprünglich aus einem ganz kleinen Dorf - der Name fällt mir momentan nicht ein, zwischen Gera und Jena in dem ehemaligen Ostdeutschland. Sie spricht ein bißchen Dialekt, Sächsisch, aber ich finde sie nicht so schwer zu verstehen. Die anderen meinen, daß sie mit einem definitiven starken Dialekt spricht, aber er könnte schlimmer sein. So habe ich auch entdeckt, daß der sächsische Dialekt nicht besonders beliebt ist. Tatsächlich ist sie keine Studentin, aber sie wird im nächsten Semester anfangen, entweder als Bauingenieurin oder Medientechnikerin. Sie arbeitet als Sekretärin bei Siemens Business Services in Nürnberg, aber das macht ihr nicht so viel Spaß. Jetzt kommt der Mathias Besser. Er ist ein echter Einwohner der Franken* - er kommt aus der Stadt Roth, knapp südlich von Nürnberg. Herr Besser ist unserer Gehirn der WG, weil ohne ihn alles total chaotisch wäre. Er paßt auf unsere Rechnungen und unseren Server auf, und er kann auch verdammt gut kochen. Mathias studiert Geographie und Informatik an der Uni-Erlangen, im siebten Semester, und er klettert gern in seiner Freizeit.

Steffi Scheidt hat gerade ihr Studium angefangen, und sie studiert eine Menge Fächer: Wirtschaft, Germanistik und Psychologie. Was erstaunlich ist, ist daß sie immer die Zeit finden kann, um irgendwas spontan oder verrücktes zu tun. Sie arbeitet auch als Promotionsverkauferin bei der Drucker-Firma Lexmark. Wie schafft sie das alles? Das weiß ich nicht. Manchmal denke ich, dass sie irgendwo in ihrem Zimmer eine unendliche Energiequelle hat. Also, Steffi kommt aus Wiesbaden und redet nur Hessisch mit mir, wenn ich wirklich nichts verstehen will. Zum Spaß, reitet sie gern. Zum Schluß haben wir noch den Bene, oder Frank Benitsch (Bene ist nur sein Spitzname). Bene ist der älteste Bewohner des Hauses; er hat diese WG vor drei Jahren gegründet, als er im ersten Semester war. Wie Mathias studiert Bene Geographie, aber nicht Informatik, sondern Wirtschaft, und er klettert auch gern in seiner Freizeit. Frank ist ein interessanter Typ, und ohne ihn wäre unsere WG total stinklangweilig. Er ist auch ganz spontan; er singt, er tanzt, er redet Blödsinn, um ein bißchen Spaß zu haben, und dann kann er eine echte intelligente Frage stellen. Was sein Hirn treibt, ist ein völlig mysteriöses Thema. Frank ist ganz sportlich fit, und wir spielen Basketball oft gegen die Erlanger Jungs, die denken daß sie spielen können. Also liebe Leute, das war alles für heute. Wir sehen uns nächstes Mal, wenn ich den Sinn des Lebens erklären werde.

MfG, DF

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2000-2001
Internship Reports
Erik Anderson
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Markus Downey
Don Dunning
Dan Fischer
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Krista Martin
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Lindsay Morriss
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Lanie Williams

 

Last Updated:  01/10/2003

   

 

     

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The International Engineering Program is a dual-degree program combining a B.A. in German, French and/or Spanish with a B.S. in one of the engineering disciplines.  IEP students study language and culture each semester along with their engineering curriculum. In the fourth year of the five-year program, they then go abroad as interns with engineering based firms in Europe or Latin America, and also as exchange students with one of our partner universities